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Heterogenste der vier Unterarten des Homo Sapiens Nobilis.

Äußerlich unterscheiden sich die wenigen bekannten Exemplare sehr stark. Die Varianten reichen von zierlichen Damen über stark vercyberte Ki-Adepten bis hin zu drei Meter hohen Kolossen aus Vulkangestein.

Das vereinende Merkmal der Metaelfen ist ihre "Paarigkeit": Jedem Metaelf scheint ein anderer Metaelf als Partner zugeordnet zu sein. Veränderungen in diesen Zuordnungen sind nicht bekannt. Zu jedem Zeitpunkt existiert nur einer der beiden Partner in körperlicher Form. Der andere besitzt als Geistwesen nur einen Astralkörper. Diese Rollen tauschen, sobald der "körperliche Partner" getötet wird. Dann wechselt der astrale Partner in seine physische Form und der "getötete" wird zum Geistwesen. Auf diese Weise verfügen Metaelfen über eine Art Regeneration tödlicher Wunden.

Wie bei allen anderen Elfenarten ist die Lebenserwartung der Metaelfen unbekannt. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass viele - wenn nicht alle - der bislang bekannten Exemplare bereits in der Vierten Welt am Leben waren. Das würde eine Lebenserwartung von mehreren Tausend Jahren bedeuten.