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Offizieller LebenslaufBearbeiten

Scott maxwell emblem

Scott Maxwell Emblem

2036 Scott Maxwell wird als einziges Kind einer Mittelklassefamilie in Houston/Texas geboren.
2054 Nach Beendigung der Highschool wechselt Scott an das College, muss aber nach einem tragischen Unfall seiner Eltern das Studium abbrechen.
2056 Nachdem das Erbe schnell aufgebraucht ist, nimmt er verschiedene Gelegenheitsjobs an, um sich über Wasser zu halten.
2058 In der allgemeinen Rezession verlässt Scott Houston, um in Dallas und später in San Antonio zu arbeiten. Zwar kommt er immmer wieder mit den Schatten in Berührung, doch kann ihm die Polizei nie etwas nachweisen.
2059 Ein "unverhoffter" Geldsegen aus einem illegalen Waffenschmuggel nach Atzlan ermöglicht es Scott schließlich, nach Seattle zu gehen.
2060 ...


>>>>>[Drek! Alleine der Name muß ein kleines Vermögen gekostet haben. Ganz zu schweigen vom wasserdichten Lebenslauf: Is' ja wie im Trideo der Woche. Ich krieg' noch Mitleid! Da hat einer aber wirklich ganze Arbeit geleistet, Chummer.]<<<<<

Was wirklich geschah ...Bearbeiten

Scott young

Airman Horn

Scott wurde tatsächlich in Houston als einziges Kind in eine Mittelstandsfamilie geboren, allerdings als Corran Horn. Nach der Highschool besuchte er ein Jahr lang das College, entschied sich jedoch dann für eine Karriere bei den Texas Rangers. Er wurde der Luftunterstützung des Border Security Operations Center (BSOC) zugeteilt, wo er den Umgang mit Vektorschubfahrzeugen lernte.

Corran horn alt art web

Thumbs up for vector-propulsion!

Durch bisher nicht geklärte Umstände war Corran als Bauernopfer eines der zahlreichen Komplotts des Tagblinden vorgesehen, in dessen Folge er eigentlich sterben sollte. Kojote offenbarte sich Corran und verhalf ihm zu einer Flucht und der neuen Identität.

Kojote wies ihm auch den Weg zu den ISWP-Detektiven, denen er sich anschloß. Scott war in der Folgezeit deshalb auch an einigen Ermittlungen der Dritten Detektei beteiligt. Bei Ermittlungen gab es einen etwas unglücklichen Zusammenstoß in einem Lagerhaus, bei dem Scott seinen rechten Arm und einen Teil seines Gedächtnisses verlor. Er wurde jedoch von Doc Cunningham gefunden und betreut, ehe ihn Kojote erneut aufsuchte und zu den Cascade Crow schickte. Hier lernte er neben Mask of Ghosts auch eine Bärenschamanin kennen, mit deren Hilfe er einen mächtigen Kraftfokus in Form einer Trommel herstellte. Der Stamm gab ihm den Beinamen „Der Einhänder“, welcher unter den Crow nach wie vor hohes Ansehen genießt.

Auf dem Stammesgebiet der Crow begannen auch die Visionen, die sich mit jedem neuen Initiat offenbarten und Schritt für Schritt die Vergangangeheit um den Tagblinden lüfteten. Bei seiner Rückkehr durch die Wildnis aus dem Indianergebiet machte Scott außerdem das erste Mal Bekanntschaft mit den Phantomen, ehe er wieder zu den ISWP-Detektiven stieß.
Scott

Scott, ca. 2059

Der 24.12.2059 dann war der Wendepunkt: Acres wurde ermordet und die Gouverneurin erschossen. Das Team musste in den Untergrund fliehen und sich mit der. 13. Division von Lone Star auseinandersetzen. Bei seinen Nachforschungen geriet Scott abermals in eine ausweglose Situation und musste sich schwer verletzt in de Orkuntergrund retten, wo er von John Danziger gefunden wurde. Der junge Wolf-Adept kümmerte sich um Scott und wurde von diesem unterwiesen in den Pfad der Geister. Der Zwerg fand schließlich die untergetauchten Detektive und schloß sich der Gruppe an ohne jedoch die Existenz von Scott zu offenbaren.

Beim finalen Kampf gegen die Shadowrider schließlich stellte sich Scott dem Tagblinden in den Weg und folgte ihm in einen Dimensions-Nexus, von dem aus der Tagblinde in seine eigene Vergangenheit zurückreisen wollte. Zwar gelang es Scott nach einige Versuchen, teilweisen Zugriff auf die Macht der Phantome zu bekommen, die wahre Natur dieser Wesen blieb ihm jedoch (zu lange) verschlossen, sodass er diese finale Konfrontation mit dem Tagblinden nicht überlebte. Dennoch hielt der Einhänder den Angriffen seines Widersachers eine ganze Weile stand und lenkte auf diese Weise an einem kritischen Punkt wertvolle Zeit, Macht und Konzentration vom großen Ritual des Tagblinden ab. Ob Loudon überlebte und ob sein Plan letzendlich durch Scott vereitelt werden konnte, ist nicht bekannt. Da die Zeitlinie jedoch stabil blieb, glaubten die übrigen ISWP-Mitglieder, dass der Kampf gegen die Shadowrider letztlich gewonnen wurde. Vom Zwerg wurden sie über den zwischenzeitlichen Verbleib Scotts aufgeklärt, vom Endkampf selbst bekam aber anscheinend niemand etwas mit.

Maxwell²Bearbeiten

Endkampf gegen den TagblindenBearbeiten

Durch die Materiebombenexplosion in L.A. wurde ein alternatives Universum geschaffen. Die Ereignisse in den beiden Universen liefen bereits kurz danach auseinander. In der alternativen Realität erkannte Scott die wahre Natur der Phantome (zumindest teilweise) etwas früher als sein alter ego und verstand es besser, sich ihrer Macht zu bedienen.

Wie auch im jetzigen Universum folgte jener Scott dem Tagblinden in den Nexus und ein Kampf auf Leben und Tod entbrannte. Mit etwas Glück gelang es Scott, den Angriffen des Tagblinden geschickt auszuweichen und die Auseinandersetzung zumindest hinauszuzögern. Die magische Energie im Nexus nahm wieder ab und er begann sich zu schließen. Ob dies an der Störung in den Orchialkum-Türmen lag, dem Kampf selbst (der Magieflüsse umlenkte) oder es schlicht von vorne herein ein zeitliches Limit gab, lässt sich nicht mehr genau rekonstruieren – dem Tagblinden ging jedoch allmählich die Zeit aus, das Ritual abzuschließen.

Als nur noch zwei Türen offen waren, versuchte der Tagblinde mit wutverzerrtem Gesicht, sich Scott endgültig zu entledigen. In einer letzten glücklichen Bewegung entkam Scott durch eine der beiden sich schließenden Türen und ließ den Tagblinden gefangen zurück, der nun weder vor noch zurück konnte. Seine Existenz verschwand schlagartig, als das Portal sich endgültig mit einem hellen Lichtblitz schloss. Zu seiner eigenen Verwunderung fand Scott sich wieder im Astralraum am nächtlichen Himmel über den Osterinseln.

Da der Kampf gegen den Tagblinden aus dem Astralraum zu beobachten war, trug Scott etwas unfreiwillig zu einer Religionsgründung auf Rapa Nui bei, die das Ereignis als Zeitenwende mystifizerte. Dieser Umstand enthüllte sich jedoch erst gegen 2062.

Ereignisse in KobeBearbeiten

Kurz vor der Vernichtung seiner Dimension durch den Dawn gelang es dem alternativen Scott mittels des TGFIPOTIQWBGBLS und mit Kojotes Hilfe im entscheidenden Moment der Vernichtung zu wechseln und damit dem Ende seiner Existenz zu entkommen. Er nahm den Platz des verstorbenen Scotts ein und wurde in den Ares Konzern aufgenommen. Dieser Regelbruch wird ihm (wie i.ü. auch schon viele davor) von Jeron Fludor höchst übel genommen, der ihm vorwirft, sich seinem Schicksal nicht ergeben zu haben.

Die Jagd nach MaddocksBearbeiten

Scott 2061

Scott, 2061

Scott sah sich am Ende mit dem Zerrbild des Tagblinden und der Versuchung, sich einen Teil seiner Erinnerungen zurückzuholen, konfrontiert. Erst als er sich bewusst machte, dass dies nicht seine sondern die Erinnerungen des anderen Scotts sein müssten, konnte er widerstehen.

Während bis dahin der Dimensonswechsel interessant und bisweilen sogar amüsant war führ ih, wurde ihm mit einem Schlag klar, dass er gestrandet war in einer fremden Welt, in der er der einzige seiner Art ist. Mit niemanden über seine Erfahrungen und Erlebnisse sprechen zu können, erschien ihm mit einem Mal ein sehr hoher Preis für das eigene Leben.

MagieBearbeiten

"Regeln? Welche Regeln?"

Scott folgt dem Totem Kojote und damit einem unberechenbaren Trickster. Die Eigenschaften des Totems färben natürlich auch auf den Charakter ab: Regeln sind dazu da, einmal befolgt, ein anderes Mal gebrochen zu werden; Lügen sind ebenso wahr wie die Wahrheit gelogen ist; eine letzte Pointe ist häufig wichtiger als alles, was zuvor geschehen ist.

Grundsätzlich bietet das Totem keine Vorteile, aber auch keine Einschränkungen. Erlaubt ist, was gefällt und die eigene Neugier befriedigt.

Scott beschwört nur sehr ungern Naturgeister, da es ihm allzu schnell passiert, dass er zu viel Macht anruft, die er dann nur schwer kontrollieren kann.

In der Vergangenheit hat sich außerdem gezeigt, dass er zu Hermetikern ein eher zwiespältiges Verhältnis hat, da er deren Zugang zur Magie für unvollständig und einseitig hält. Andererseits hat er mittlerweile einen gewissen Gefallen an Manipulationszaubern diverser Elemente gefunden.

CharakterBearbeiten

Scott neigt eher zu spontanem und impulsivem Handeln, selten ist er kühl und berechnend. Vor tödlicher Gewalt scheut er häufig zurück, was ihm gelegentlich Nachteile einbringt. Oft kann man einen gewissen Über- aber auch Hochmut erkennen, gerade wenn es um Verhandlungssituationen oder magische Dinge geht. Wo er Letzteres im Normalfall noch meistert, überspannt er bei Ersterem allzu oft den Bogen ... je nach Gegenüber ist Bandbreite der Reaktionen entsprechend bunt, vielfältig und nicht selten blutig.

So sehr er bei vielen Gelegenheiten zur Übertreibung tendiert, gibt es auch Situationen, in denen er geradezu schüchtern und zurückhaltend ist. Ob dies dazu dient, dann einen umso größeren Auftritt hinzulegen, weiß vermutlich nicht mal er selbst. Zumindest zeigt er seit seit den Ereignissen in Kobe ab und zu eine gewisse Hemmung, sich einzubringen oder allzu viel Magie in der Öffentlichkeit zu wirken.

TriviaBearbeiten

  • Scott wurde eher aus Verlegenheit erschaffen und wies deshalb zu Beginn kein echtes Konzept auf
  • Scott V.01

    Scott V1.0

    Der Name stammt aus einem mittlerweile vergessenem PC-Spiel namens Vigilance Ende der Neunziger. Außer dem Namen ist der lose Hintergrund, dass Scott irgendwelche Infos erlangt hatte, die ihm zum Verhängnis wurden, übrig geblieben.
  • Im Spiel gibt es auch eine gewisse Amy Leong ...
  • Das Totem Kojote wurde gewählt, da es die höchsten Freiheitsgrade hatte
  • Scott war von Anfang an daran interessiert, auch mit seinem Totem eine enge Beziehung aufzubauen und die Wege der Metamagie zu beschreiten
  • Das etwas Cowboy-hafte Verhalten zu Beginn war eigentlich den ausgewürfelten Klamotten zu verdanken
  • Der Charakter ist sehr schwierig zu spielen in Kampfsituationen
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