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Magieverlust kann ein Charakter in jedem der folgenden drei Fälle erleiden:

Essenzverlust: Wenn die Essenzstufe des Charakters sinkt, wird ein etwaig vorhandenes Magieattribut auf den abgerundeten Essenzwert gesenkt. Wenn das Magieattribut bereits auf diesem Wert ist, sinkt es nicht weiter. Wurde die Essenz bspw. durch eine Critterkraft temporär gesenkt, steigt die Magie mit der Erholung der Essenz auch wieder an. In diesem Fall ergeben sich auch keine Geasa (siehe Auswirkungen von Magieverlust).

Benutzung von Stimulanzpatches: Gut einen Tag nach Verwendung von Stimulanzpatches wird die Summe der in den letzten 24h konsummierten Patches zu einer Gesamtptachstufe addiert. Gegen diese Stufe würfelt der Charakter mit seinem Magieattribut. Erzielt er dabei keinen Erfolg, muss er gegen Magieverlust würfeln (siehe unten).

Tödlicher Schaden/Nahtod: Wenn ein Charakter eine einzelne Tödliche Wunde kassiert, muss er gegen Magieverlust würfeln. Gleiches gilt, wenn der Charakter durch mehrere Wunden zehn oder mehr Kästchen auf seinem körperlichen Zustandsmonitor ausfüllt.

  • Würfeln gegen Magieverlust:

Der Charakter teilt seine Magiestufe durch 3,5 (in besonderen Fällen kann auch der Spielleiter diese Berechnung übernehmen) und rundet auf. Diese Anzahl an W6 wirft er und zählt die geworfenen Augen zusammen. Liegt die Summe über seiner Magiestufe, passiert NIX. Ansonsten verliert er einen Punkt Magie.

  • Auswirkungen von Magieverlust:

Alle zwei eingebüßten Magiepunkte (selbst wenn diese durch Foki oder Initiate wieder ausgeglichen sein sollten) muss der Charakter ein Geas wählen, das er - nachdem es ihn mindestens einmal eingeschränkt hat - durch ein spezielles Initiat wieder ablegen kann. Metamagische Techniken, die durch Initiate erworben wurden, gehen nicht verloren, wenn die zugehörigen Magiepunkte reduziert werden.