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Weil Vanessa von der 13. dazu "überredet" worden war, die Gouverneurin von Seattle zu erschießen, befanden sich alle Helden auf der Flucht und mussten gleichzeitig versuchen, Beweise für ihre Unschuld bzw. die Schuld der 13. zu finden. Nach einigem Hin und Her schafften sie es, Seattle zu verlassen, um sich fortan in zwei Gruppen aufzuteilen. Ein Teil, bestehend aus Maddox, Tex und Jeron, sollte außerhalb Seattles für Aufmerksamkeit sorgen, um dem zweiten Team Gelegenheit zu geben, ungestört Ermittlungen in der Stadt durchführen zu können. Als Kommunikationsweg, um in Verbindung zu bleiben, wurde ein virtueller Treffpunkt in einem MMORPG in der Matrix vereinbart.

And so this is ChristmasBearbeiten

Heiligabend 2059.

Scott hatte bei seinem letzten Besuch bei Kojote den diffusen Hinweis erhalten, dass am 24.12. etwas Bedeutendes (potentiell Gefährliches) passieren würde und begab sich in den Stadtpark, um dort seine Medizinhütte aufzubauen. Zwar vergaß er einen Ofen mitzunehmen, aber ein freundlicher Baumgeist verschaffte ihm für die Zeit seines Aufenthalts Linderung.

An dem Abend - oder ganz unmittelbar davor - hatte auch Anthony Maddocks jr. die ISWP damit betraut seinen seit Anfang des Jahres verschollenen Vater zu finden. Jeron Fludor übernahm es, den jungen Mann in einem vertraulichen Gespräch in die Zusammenarbeit zwischen Maddocks sr. und den Detektiven einzuweihen und ihm die traurige Nachricht vom Ableben seines Vaters zu überbringen.

Während sich die anderen noch über das seltsame Verhalten von Scott wunderten, verstrich die Zeit und die Detektei ging ihren Tagesgeschäften nach: Am Abend des 24. begab sich das Team kurzfristig zu einem Treffen im Norden Seattle zu einer in einem Keller gelegenen Bar, deren Foyer (am oberen Ende der Treppe) aus einer Art Wintergarten mit allerlei Dschungelpflanzen bestand. Acres hatte die ISWP-Detektive am Nachmittag telefonisch um ihre Hilfe angefleht: Sein Team von jungen Akademie-Absolventen hatte aus Neugierde den mysteriösen Fall eines Massakers an Yakuza-Soldaten auf einem Freeway aufgegriffen und sich ein wenig in der Angelegenheit umgehört. Offenbar waren sie dabei den falschen Leuten zu nahe gekommen. Auf jeden Fall war Acres inzwischen als einziges Mitglied des jungen Ermittlungsteams noch am Leben und fürchtete, selbst bald Opfer eines Unfalls oder scheinbar zufälligen Gewaltverbrechens wie seine Kollegen zu werden. So rief er die Detektive in ihrem Büro an, um sie erst zu einer anonymen Telefonzelle zu lotsen, wo er ihnen unter dem Siegel absoluter Verschwiegenheit den Treffpunkt an der "Dschungel-Bar" nannte. Dort wollte er ihnen die Früchte der bisherigen Ermittlungen übergeben, bevor er selber für eine Weile die Stadt verlassen und untertauchen würde. Bei seinem eigenen Arbeitgeber rechnete er mit keiner Unterstützung mehr, da er - aufgrund einiger Erlebnisse der vergangenen Tage - annehmen musste, dass auch einflussreiche Personen beim Star in den Fall involviert seien. Wegen seiner Schützenhilfe beim Bishops-Fall (wo die Detektive ihr Ehrenwort Acres gegenüber nicht eingehalten hatten), der offenkundigen Parallelen zum "eigenen Schicksal" und der Hoffnung etwas über die Shadowrider zu erfahren, erklärten sich Tex, Jeron und Vanessa gerne bereit, dem jungen Mann zur Seite zu stehen. Scott war entweder nicht zu erreichen oder wollte seine einsame Wacht nicht für offenkundiges Tagesgeschäft unterbrechen. Daher machten sich die Detektive zu Dritt auf den Weg nach Snohomish.

Einige Wochen früher - im Nachgang des Acids-Falls - war Michael Ironside an Vanessa herangetreten, um ihr ein Angebot zu unterbreiten: Sie solle ihn über die Fälle der ISWP auf dem Laufenden halten - diskret ohne Wissen ihrer Kollegen. Im Gegenzug würde er sie an polizei-internen Informationen teilhaben lassen. Vanessa nahm das Angebot an und wurde zu Ironsides Augen und Ohren im Team. Sie informierte ihn zeitnah und regelmäßig über das Treiben der Detektei und sah bis zu diesem Abend auch keinen Grund darin ein Problem oder ein Risiko für ihr Team zu sehen.

Nun sollte sie eine Besseren belehrt werden. Denn Acres` Feinde hatten von dem Treffpunkt erfahren und einen tödlichen Hinterhalt für den jungen Lone Star Officer gelegt. Als Acres auf dem Parkplatz vor der Bar aus der Deckung heraus trat und sich den ISWP-Detektive offenbarte, eröffneten Scharfschützen das Feuer auf ihn und kurz danach auch auf die Schnüffler. Bevor Acres seinen Verletzungen erlag und das Team aus Tex, Jeron und Vanessa in unterschiedliche Richtungen auseinanderstob, gab er Tex noch einen Schlüssel, der zu dem Schließfach mit den bisher gesammelten Anhaltspunkten gehörte. Den toten Police Officer im Kugelhagel zurücklassend konnten sich die restlichen Charaktere gerade noch flüchten.

Während ihre Kollegen sich nach der übarraschenden Wendung der Ereignisse erst mal taktisch orientieren mussten, wusste Vanessa sofort, was zu tun war: Da sie Ironside vorab über das Geheimtreffen mit Acres informiert hatte, war es naheliegend, ihn wegen des eben überlebten Hinterhalts zur Rede zu stellen. Sie würde ihn persönlich aufsuchen, im Rahmen des üblichen Berichts mit den Ereignissen des Abends konfrontieren und dabei sehr genau (evt. auf astraler Sicht) seine Reaktionen beobachten. Wenn er sich dabei irgendwie als Mitwisser des Angriffs verriet, würde sie die Zusammenarbeit mit ihm endgültig beenden und damit auch die Spuren ihres eigenen Verrats tilgen. Glücklicherweise war das gesamte Team Hals über Kopf vom Parkplatz geflohen und hatte sich im Durcheinander aus den Augen verloren. So konnte Vanessa ihre Schritte unbemerkt in Richtung von Ironsides Privatadresse lenken.

Aus bisher ungeklärten Gründen kam auch Jeron in den Vorgarten von Ironsides Haus, wo sie beide vom Albino und dem 13ten empfangen wurden. Ironside lebte zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr, was den Albino aber nicht hinderte, einen "Handlung beherrschen" auf die beiden ISWPs zu zaubern und dem guten Ironside noch eine Salve verpassen zu lassen von der Hand des zukünftigen Dawn (als Genugtuung für die Sache in der Fußgängerzone ...).

Während Jeron im Heli weggebracht wurde, begleitete der Albino Vanessa nach Bellevue zu einem charitativen Empfang der Bürgermeisterin mit allerlei Neu- und alteingesessenen Geldadel. Vanessa wurde auf das Dach eines Nebengebäudes geführt und - immer noch unfähig selbst zu handeln - ein Scharfschützengewehr gegeben, mit dem man sie auf die Bürgermeisterin feuern ließ. Sie traf. Der Beherrschungszauber wurde fallengelassen und sie war auf einmal allein auf dem Dach. Die Personenschützer unten im Garten und die anwesenden Polizisten hatten sie fast augenblicklich an der Dachkante erspäht und als die Attentäterin ausgemacht. Noch unter den Nachwirkungen des Zaubers leidend, gelang Vanessa eine halsbrecherische Flucht vom Gelände. Ihre Flucht vom Tatort des Attentats wurde durch den Walker ermöglicht. Der tauchte nämlich aus dem Nichts auf und war erst einmal ziemlich ungehalten. Er packte Vanessa und nahm sie mit auf das Dach eines Wolkenkratzers, wo er sie dann erst einmal befragte, warum sie die Gouverneurin umgelegt hatte. Der Antwort mit dem Kontroll-Zauber stellte ihn dabei aber irgendwie garnicht zufireden. Und er summte dabei die ersten paar Töne (entsprechend den ersten zwei Zeilen) des Liedes Close to you von The Carpenters. Offenbar eine Anspielung auf die Polizei-Hubschrauber, die sich sogleich um das Dach versammelten. Der Walker stieß Vanessa vom Dach, weil er Ihr nicht glaubte, fing sie aber - nachdem sie beim Fall bewusstlos geworden war - auf und brachte sie an einen sichereren Ort, wo sie schließlich alleine erwachte.

Währenddessen wollte man Jeron auf elegante Art und Weise loswerden, indem man ihn einfach aus einem Helicopter warf. Uneingedenk der Tatsache, dass Jeron einen - nach damaligen Verständnis - wertlosen Mantel an hatte, der sich als hervorragender Fallschirm für ihn entpuppte: Die Geburt des Dawn! Noch etwas ungelenk mit seinem neuen Umhang fiel der Dawn der soeben aus den Stammesgebieten zurückgekehrten Sandra Kemp in einer Seitengasse quasi in den Schoss.

You better make your face up in
Your favorite disguise.
With your button down lips and your
Roller blind eyes.
With your empty smile
And your hungry heart.
Feel the bile rising from your guilty past.
With your nerves in tatters
When the cockleshell shatters
And the hammers batter
Down the door.
You'd better run.
[Run like hell - Pink Floyd]

Scott fror in seiner Hütte derweil etwas unmotiviert vor sich hin, als er einen Blick in den Astralraum warf ... um den Geist des eben erschossenen Acres vor sich zu sehen. Dieser teilte sich dem Schamanen mit - und wurde sodann von den Phantomen geholt. Scotts verzweifelte Versuche, den Freund zu retten, schlugen allesamt fehl.


... and what have you done?!Bearbeiten

Tex schleppte sich nach dem Attentat in die Büroräume der Detektei, wo er auch auf Scott, Gregory, Jeron und Sandra traf ... *und Vanessa?*

Das FBI versuchte die Gruppe dort festzunehmen, woraufhin sich eine Schießrerei und überstürzte Flucht entwickelte. Ein FBI-Agent ließ dabei im Treppenhaus das Leben. [...] Acres´ Beweise aus dem Schließfach wurden sicher gestellt und daraufhin ein Lagerhaus von TekLog ausfindig gemacht, in dem die BTL-Chips gelagert wurden.

Die Ermittler fuhren rasch zu dem Lagerhaus. Nach einem improvisierten Einbruch, einer raschen Aufnahme des Lagerbestandes (nur mehrere Dutzend Beton-Fertigelemente für einen Tunnelbau waren vorhanden) und einer kurzen Auseinandersetzung mit einem in einem Computerterminal verankerten Zauber (der Sandra im Astralraum als Schlange entgegenzischte und kurzerhand von der ehemaligen Schlangenschamanin gebannt wurde), mussten sie aber feststellen müssen, dass die Chips eine Stunde vorher mit dem Zug abgeholt worden waren. Das einzige was noch vorhanden war, waren besagte Betonbauteile einer Firma namens "Abrotech ".


ZugüberfallBearbeiten

Die Detektive schwangen sich in ihren Mannschaftswagen und folgten den Schienen. Irgend wo in den äußeren Ruinenfeldern von Redmond holten sie den Güterzug schließlich ein. Sie durchbrachen in voller Fahrt den Zaun neben der Schienentrasse und bretterten dem Zug auf den Schienen hinterher. Knapp vor der Stadt-Grenze enterten sie dann den Zug, als dieser gerade an einer Weiche anhielt (das Auto stand eine ganze Weile in Redmond herum). Der Zug setzte sich wieder in Bewegung und die Detektive fuhren an Bord aus der Stadt heraus und brachten ihn irgendwo in den Rockies schließlich unter ihre Kontrolle. Davor führte die Strecke bereits durch tief verschneite Landschaften und einen veritablen Manasturm! Die Charaktere nutzten die Zeit, um den Zug zu durchsuchen. Sie fanden eine kleine Sammlung wertvoller großer Mingvasen in gepolsterten Kisten und schließlich auch acht bllaube Plastikfässer, randvoll mit BTL-Chips! Nebenbei gab es durch die rohe Magie des Manasturm einige spannende Veränderungen der Raumzeit zu bestaunen - möglicherweise hing ein Charakter kurzzeit an einer Art Ausleger ein halbes Dutzend Meter neben dem Zug und wurde mit Tempo 100 durch Schneewehen gezogen. Und schließlich hat Gregory erst die Bremsen des Zuges sabotiert und dann kurze Zeit später den Lokführer mit vorgehaltener Waffe gezwungen, den Zug anzuhalten - was irgendwie nicht klappen wollte. Es gelnag dann aber doch noch, den Zug anzuhalten und Charaktere und Drogen auszuladen.

Der Haltepunkt war etwas ungünstig gewählt, so dass die Fässer (sowie der eine oder andere Charakter?) einen steilen Abhang herunter gerollt werden mussten(fast wären sie dabei kaputt gegangen!). Dort hat Sandra eine Jägerin getötet und dafür den Dank einer gefiederten Schlange erhalten. Dann ist das Team mit dem Van der Jägerin und den Fässern im Gepäck zurück nach Seattle gefahren.


Rocky MountainsBearbeiten

Nun galt es den Weg zurück nach Seattle zu finden, und die erbeuteten Beweise bzw. das Faustpfand im Kampf gegen die noch weitgehend unbekannte Gegenseite einzusetzen. Auf dem Rückweg machte das Team im verschlafenen Spokane Station, ohne dabei so recht zur Ruhe zu kommen: Kopfgeldjäger lauerten dem Team auf, da das FBI die ehemaligen ISWP-Mitglieder plus Anthony Maddocks jr. bereits wegen des Attentats auf die Gouverneurin als Terroristen zur Fahndung ausgeschrieben hatte. Vanessa wurde von ihrem mysteriösen neuen Totem heimgesucht, und zur Tarnung musste das Fahrzeug (Pickup) gewechselt und behelfsmäßig wintertüchtig gemacht. Dann brach man auf, um mitten im größten Schneesturm den letzten Pass nach Seattle zu überqueren.


SpokaneBearbeiten

Auf dem Scheitelpunkt des Passes - als die Kräfte und das Benzin zur Neige gingen - kam eine einsame und meterhoch eingeschneite Farm in Sicht. Aufgrund der geringen Sichtweite im Schneegestöber stand der Pickup aber eigentlich schon mitten zwischen den Gebäuden. Just dort hatte ein SWAT-Team der 13. schon eine Falle gelegt. Die Schießerei war heftig und am Ende auch ziemlich spannend. Sandra war als letzte auf Seiten der ISWP noch bei Bewusstsein als sie mit der letzten Kugel im Magazin auch den letzten Gegner erledigte. Am nächsten Morgen erwachten alle in der Scheune. Jeder hatte einen dumpfen Schmerz in der rechten Armbeuge. Bei der Durchsuchung der Farm fand sich neben dem ersehnten Benzin/Proviant auch ein Abstellraum voll mit den hingerichteten Bewohnern der Farm. Bei der Annäherung an die Stadt kamen die Charaktere dem Sperrkorridor der Salish (siehe auch "dumme Sprüche") zu nahe und gerieten ins Visier der Salish-Armee. Bereits der erste Schlagabtausch mit dem Grenzschutz der Indiander war so heftig, dass die Detektive sicher sein konnten, eine weitere Begegnung mit den hochmobilen aber schwer bewaffneten Grenztruppen der Salish nicht in einem Stück zu überstehen. Um das Kräfteverhältnis auszugleichen, beschloss Scott, seinen ersten Naturgeist in Großer Gestalt zu beschwören und es dabei auch stufenmäßig so richtig krachen zu lassen. Den knüppelharten Entzug milderte er durch ein improvisiertes Ritual, in dessen Verlauf er den leeren rechten Ärmel seines Armeeparkas abtrennte und dem Feuer übergab. Der Geist nahm das Opfer an und brachte die Detektivtruppe heil durch das letzte Scharmützel mit einem leichten Schwebepanzer der Salish. So schafften es die Charaktere wieder zurück in die Stadt.


Bungle in the JungleBearbeiten

Die Freude über das aufwendig beschaffte BTL -Faustpfand wurde nachhaltig getrübt, als sich das Dreizehnte (weiß jemand noch wie?!) bei den ISWP meldete und einen Austausch gegen Anthony Maddocks jr . vorschlug. Den jungen Mann hatte ein Kommando der Dreizehnten am späten Heiligabend in seinem Hotelzimmer geschnappt und für besondere Eventualitäten versteckt gehalten.

Zähneknirschend ließen sich die Detektive auf den Handel ein, nahmen sich aber das Recht heraus, den Übergabeort selbst zu bestimmen. Sie wählten das verlassene Wasserwerk, welches bereits den Bishops als Versteck gedient hatte. Dort würden die im direkten Kräftevergleich deutlich unterlegenen Privatschnüffler gute und solide Deckung (v.a. vor Luftaufklärung und schweren Waffen) sowie durch die in alle Richtung zulaufenden Abwasserkanälen gute Fluchtmöglichkeiten vorfinden. Erklärtes Ziel der Operation war, die Übergabe von Maddocks jr. und Fässern sauber über die Bühne zu kriegen und mit Anthony zusammen möglichst schnell aus der Reichweite potentiell nachrückender LoneStar-Kräfte zu entkommen. Unmittelbar vor dem Rückzug sollten die Chips aber in jedem Fall noch unbrauchbar gemacht werden, um den Verbrechern keinen wirtschaftlichen Vorteil und die teuflischen Drogen nicht auf den Markt gelangen zu lassen.

Zu diesem Zwecke wurde das Gelände vorher ausgekundschaftet, Fluchtwege identifiziert, Signale ausgemacht, Rollen verteilt und der Pickup mit den Fässern präpariert: Tex, der schon immer gerne eine dicke Lippe gegenüber übermächtigen Gegnern riskiert hatte, wurde die Rolle des "Händlers" übertragen. Er sollte neben dem Fahrzeug in einer der Hallen der Anlage auf die Abordnung des Dreizehnten samt Maddocks warten, die wechselseitige Prüfung der beiden Tauschwaren abwickeln, die Geisel im Austausch gegen die Chips übernehmen und dann so schnell wie möglich mit Maddocks hinter sich auf einem bereitstehenden Motorrad über die Flutwasserkanäle entkommen. Die anderen Teammitglieder (oder war das aus irgendeinem besonderen Grund nur ein bestimmter Teil des Teams???) würden derweil auf einem erhöhten Punkt in der Halle auf Lauer liegen, Tex und Maddocks im Notfall Feuerschutz geben, nach der Übergabe die am Pickup angebrachten Sprengladungen zünden und dann ebenfalls schleunigst auf einem anderen Weg den Ort verlassen. Sandra, die diese Abteilung leitete, entdeckte ein mysteriöses Kanalrohr von etwa einem Meter Durchmesser, das ein paar Zentimeter aus einer Wand herausragte. In der anderen Richtung führte es hinab in das innere der Anlage bzw. unter die Erde und bog nach knapp 50 Metern mit einem leichten Knick nach rechts, so dass Sandra den weiteren Verlauf nicht sehen konnte. Aus dem Bauch heraus entschied sie, dieses ominöse Röhre als Fluchtweg zu verwenden, sich die Erkundung der Konstruktion aus Zeitgründen aber für den Ernstfall aufzuheben.

Dann kam der Zeitpunkt der Übergabe. Eine halbe Stunde zuvor hatte Sandra beim Dreizehnten durchgeklingelt und den Übergabeort verraten. Nun rückte eine schwarze Nightsky-Limousine zum Wasserwerk an und fuhr direkt in die Halle zu, in der Tex mit dem Pickup bereitstand. Der Wagen hielt und herausstiegen der Albino und eine wie ihr Chef ebenfalls in unauffällige Körperpanzerung und langen Mantel gekleidete Orkdame. Steffgen gab an, die Geisel im Auto dabei zu haben, verlangte aber als Erstes, den Aufbewahrungsort der Chips zu erfahren. Ob Tex kleinbeigab oder einen Vorteil heraushandelte, ist nicht mehr überliefert. Auf alle Fälle standen sich schließlich der aus dem Kofferraum geholte Maddocks jr. und die Ladung BTL-Chips gegenüber und wurden ausgetauscht. In dem Moment, in dem Tex und Anthony auf dem Motorrad davonbrausten, begannen die beiden Seiten unabhängig voneinander, sich nicht mehr an die Vereinbarung zu halten: Sandra löste den Zünder des am Pickup befestigten Sprengstoffs aus, während quasi gleichzeitig ihr aufrechterhaltener "Feinde erkennen" das Nahen von gut zwei Dutzend feindlichen Lebensformen direkt über dem Werkskomplex meldete. Ein dritter inzwischen aus dem Auto gestiegener Magier-Cop kam dem geplanten Inferno aber mit einem schnell ausgelösten Zauberspeicher zuvor. Dieser Zauber hüllte den gesamten Pickup ein und verlangsamte die darin ablaufenden chemischen Prozesse auf ein Tausendstel ihrer eigentlichen Geschwindigkeit. Damit wurde aus der Explosion ein gemütlicher Schwelbrand. Die prompt hinterher geschickten Höllenfeuer (Jeron) und Toxische Welle (Sandra) wurden von den LoneStar-Magiern abgeschwächt und zerschellten endgültig am den Pickup umgebenden Schutzzauber.

Während Tex auf dem Motorrad in der breiten Rinne des Regenwasserüberlaufkanals seine beste Schwarzenegger-Impression gab, drei SWAT-Platoons an schwarzen Fallschirmen aus dem Nachthimmel auf die Dächer des Wasserwerks herabschwebten und Sandra und Jeron klar wurde, dass sie ihr Teilziel der BTL-Vernichtung würden aufgeben müssen, untermauerte die bis dahin unscheinbare Orkdame diese Einsicht auf eindrucksvolle Weise: Sie hielt ein mit einem Affenkopf geschmücktes silbernes Amulett in die Höhe und beschwor unter Zitieren einer alten mittelamerikanischen Sprache einen sechs Meter großen schwach lila leuchtenden Gorilla. Das war dann endgültig das Zeichen für Sandra und Jeron, den Kampf lieber an einem anderen Tag wieder aufzunehmen. Sie verließen ihren Posten unter dem Dach der Halle und hetzten so schnell es ging hinüber zu ihrer "Fluchtröhre". Dort hatte Sandra sich bereits zwei geräumige Skateboards bereit gestellt. Auf je eines davon legten sich die beiden Flüchtigen und ließen sich auf den Plastikrollen blitzschnell und lautlos hinab in die unerforschte Dunkelheit der Röhre tragen. Der Gorilla aber wandte sich zum Ausgang der Halle, wo er seine Nase in die kalte Nachtluft reckte, die Fährte von Anthony aufnahm und mit weiten Sätzen dem Motorrad hinterher gallopierte.

Der elfische Dieb und die ehemalige Polizistin rollten auf den Brettern das Abwasserrohr hinunter. Da das Rohr immer steiler abfiel, wurde auch ihre Fahrt immer schneller, die Kurven (zum Glück mit sehr weitem Radius) entsprechend halsbrecherischer. Doch auf einmal endete das Rohr abrupt und entließ die beiden Flüchtigen in einen freien Fall. Unerwarteterweise fanden sich die beiden aber nicht unmittelbar auf dem Boden der Kanalisation wieder, sondern fielen weiter und buchstäblich aus heiterem Himmel einer etliche hundert Meter unter ihnen durch dichte Rauchschwaden immer wieder verdeckten Stadt entgegen. Jeron reagierte geistesgegenärtig, lenkte sich zu Sandra hinüber und fing den Fall der beiden mit Hilfe seines Umhangs so weit ab, dass sie unbeschadet auf dem Pflaster der fremden Stadt aufsetzten. Die Szenerie um sie herum mutete mittelalterlich an: Die Stadtmauer direkt vor ihnen, die verwinkelten Gassen und Gebäude aus unverputztem Sandstein deuteten auf ein früheres Jahrhundert. Die auf dem Pflaster allenthalben verstreut liegenden Toten und die Banner auf den Mauern schienen asiatischen Ursprungs. Jeron und Sandra halfen gerade einander auf die Füße und versuchten, die Gefährlichkeit der Situation einzuschätzen, als durch ein Tor ein esrtes Lebenszeichen in dieser ansonsten vollkommen toten Stadt - ein gepanzerter Reiter - hereintrabte. Er trug eine Art Samurai-Rüstung und eine mit einem schwarzen Wimpel verzierte Lanze. Und er verströmte eine Aura von Zerstörung und Tod. Als er die beiden Figuren auf dem Pflaster sah, gab er seiem Pferd die Sporen, senkte die Lanze und griff die beiden frontal an.

Ohne direkt greifbare Deckung und noch ein wenig unter dem Schock des gerade überlebten Sturzes, waren die beiden Fremden dem apokalyptischen Reiter nicht gewachsen: Er erwischte Sandra und Jeron beim ersten Angriff mit Lanze und Pferd frontal. Der Anprall schleuderte sie herum und als Schock und Schmerz nachließen, fanden die zwei Seattler sich mit einem Mal im Zwielicht zwischen Büschen und Bäumen wieder. Der dumpfe Klang eines Gongs lockte die beiden Detektive an einigen Büschen vorbei zu der Stelle, wo der lehmige Boden über ein flaches Ufer in einen trüben See überging. Von dort führte eine Reihe von Baumstümpfen , die mit ihren abgesägten oberen Enden knapp über die Wasseroberfläche ragten, gute zehn Meter hinüber zu einer ebenfalls mit Büschen bewachsenen Insel. Sandra und Jeron nutzten diese eigentümliche Brücke, um trockenen Fußes zur Insel hinüber zu gelangen. Ein weitere Gongschlag führte sie zum Eingang einer auf der Insel befindlichen Höhle. Hinter diesem Eingang führte ein natürlicher Gang in Fels und Erde hinab zu einer großen Kaverne, von wo die Gongschläge erschallt waren. Der Gang endete abrupt an einem endlos erscheinenden Abgrund, den eine lange Brücke aus silbrig glänzendem Metall zu einer anderen Seite der Kaverne hin überspannte. Die Brücke war gute 20 Meter lang und zweieinhalb Meter breit. Der begehbare Teil war jedoch nur etwa 50cm breit. Links und rechts säumte dafür ein etwa 1m-breites Geländer, das mit Runen verziert war, den Weg. Sandra machte sich gleich daran, die Brücke zu überqueren. Jeron folgte ihr argwöhnisch. Sein Misstrauen sollte sogleich bestätigt werden, denn als der Gong zum dritten Mal erklang, löste sich die Brücke ohne Vorwarnung in NIX auf und die beiden fielen in den Abgrund.

Tex hatte mit Anthony zusammen inzwischen ordentlich Fersengeld gegeben und den offenen Flutkanal gegen die etwas schwerer einsehbaren Häuserschluchten der Stadt eingetauscht. Er wähnte sich schon in Sicherheit, als plötzlich ein riesiger Lila Gorilla hundert Meter vor ihnen durch eine Steinmauer brach und sich direkt in den Weg des Fluchtmotorrades stellte. Tex bremste leicht ab und bog mit Anthony hinter sich in die nächste Seitenstraße ein. Der Gorilla nahm sofort die Verfolgung auf. Da das magische Ungetüm einen sehr schnellen Galopp hinlegte, über kleine Hindernisse locker hinwegkletterte bzw. -sprang und größere Blockaden (wie z.B. massive Mauern) einfach durchschlug, war der Doc schon bald in arger Bedrängnis.

Erst als Jeron und Sandra unweit der Verfolgungsjagd auf vertrautem Seattler Asphalt wieder zu sich kamen, bekamen die beiden Flüchtigen wieder eine Chance. Allerdings waren schwere Geschütze nicht vorhanden, leichte Waffen genau wie die vom Dawn und Sandra geschleuderten Zauber nicht sonderlich effektiv und sogar die zugegebenermaßen clevere Taktik, der Gorilla zwischen mehreren Angreifern bzw. Verfolgungszielen in (Entscheidungs-)Schwierigkeiten zu bringen, scheiterte auf eindrucksvolle Weise: Vor die Wahl gestellt, das eine oder das andere Opfer anzugreifen, entschied sich das Wesen für beide Alternativen und teilte sich spontan in zwei (oder drei?) dunkelblaue etwas kleiner Gorillas auf. Im Laufe der Verfolgungsjagd teilte sich das Wesen in insgesamt sechs Akteure auf, von denen einer - da sie mit jeder Teilung etwas schwächer wurden - am Ende sogar von Jeron, Tex und Sandra zur Strecke gebracht werden konnte. Als klar wurde, dass das Wesen v.a. hinter Anthony her war und sich bei Tex allmählich Erschöpfung breitmachte, wurden in einer Tiefgarage die Fahrzeuge und Fahrer ausgetauscht: Sandra fuhr mit Anthony in einem Mercedes SLK Cabrio davo, welches der junge Informatiker für sie gehackt hatte. Und Tex nahm den Dawn, der noch zur Ablenkung aus allen Rohren auf einen Gorilla zauberte, in einem etwas eher requirierten Jeep mit. So hatte man das zumindest vereinbart. Leider war Tex so aufgeregt (manche würde vielleicht "in Panik" dazu sagen) und Jeron so in seine Zauberkunst vertieft, dass der eine Elf den anderen glatt mitten in der Tiefgarage stehen ließ. Dabei waren die Sirenen der Lone Stars, die dem durch Gorillas und ISWP angerichteten Chaos immer knapp auf den Fersen waren, schon gefährlich nah gekommen. Am oberen Ende der Ausfahrtrampe bemerkte Tex, dass er etwas vergessen hatte. So konnte der ebenfalls angeschlagene Jeron aufschließen und sich mit letzter Kraft auf die Ladefläche hieven, bevor Tex Stoff gab und die beiden in die Nacht verschwanden.

Für Ablenkung sorgten derweil Sandra, Anthony und der Gorilla. Letzterer hatte - inzwischen wieder zu seiner großen lila Form verschmolzen - damit angefangen, im Rennen Laternenpfähle auszureißen und dem flüchtenden Mercedes hinterher zuschmeißen. Sandra wich den improvisierten Geschossen so gut es ging aus, als sich mit einem Mal die von Anthony nur unzureichend ausgeschaltene Wegfahrsperre zu Wort meldete und die Lenkung blockierte. Dies drohte auf zweierlei Weise zu einem fatalen Ende zu führen: Zum Einen war das schnurgerade fahrende Fluchtfahrzeug ein leichtes Ziel für die tieffliegende Straßenbeleuchtung. Und zum Anderen endete die breite Chaussée, die Sandra hinabgesteuert hatte, an einem breiten Kanal, den die Straße an einer schmalen Brücke überquerte. So wie das Auto mit der fixierte Lenkung ausgerichtet war, würde es an der Brücke, die noch dazu von der Mittelachse der Chaussée ein paar Grad nach links neigte, knapp rechts vorbeischießen und in den Kanal stürzen. Als ein erster Pfahl des Gorillas sein Ziel fand und auf der linken Seite im Kofferraumdeckel stecken blieb, hatte Sandra eine Idee: Sie besann sich auf ihre Segelerfahrung, wies Anthony an, das - nutzlose - Steuer zu übernehmen und sich am Hacking der Wegfahrsperre zu versuchen, während sie nach hinten über den Kofferraum stieg und den dort befindlichen Laternenpfahl hinaufkletterte. Glücklicherweise hing der Pfahl bereits über die linke Fahrzeugseite hinaus, so dass Sandra nur noch ihr eigenes Körpergewicht mit dem Hebelarm der Straßenbeleuchtung kombinieren musste, um den Mercedes so stark nach links zu neigen, dass er tatsächlich langsam nach links zog. So gelang es, das Fahrzeug auf die Brücke auszurichten und sie mit Hilfe des Brückengeländers, an dem der Mercedes über mehrere Dutzend Meter entlangschrammte, zu überqueren. Kurz hinter diesem Hindernis gelang es Anthony, die letzten Barrieren der Fahrzeugelektronik zu überlisten und das Steuer wieder zu übernehmen. Dem AMG-Turbolader hatte der Gorilla auch nichts mehr entgegenzusetzen, so dass er die Flüchtigen bis zum Morgengrauen, als seine Dienste verfielen, nicht mehr einholen konnte.

So war der Tausch "Geisel gegen BTL" in dieser Nacht trotz falschen Spiels auf beiden Seiten und vieler von den ISWP-Leuten durchlebten Gefahren genauso ausgegangen, wie es vereinbart gewesen war:

  • Anthony war sicher und wohlbehalten bei den Freunden seines Vater untergekommen. Abgesehen von der stofflichen Verbindung, auf die sich die Shadowrider zu sehr verlassen hatten, hatten sie keine Vorkehrungen zum Aufspüren ihres ehemaligen Faustpfandes getroffen.
  • Und die Shadowrider waren wieder im Besitz der BTL-Chips, die sie ihrem Lieferanten als Gegenleistung für die magisch präparierten Tunnelsegmente versprochen hatten. Lediglich eine Lieferverzögerung von ein paar Tagen hatten sie durch das Eingreifen von Tex & Co. hinnehmen müssen.

???Bearbeiten

[Ich könnte mir vorstellen, dass das Dreizehnte sich mit der Entnahme einer stofflichen Verbindung von Anthony noch ein weiteres Ass in den Ärmel gesteckt hat. Das würde dann den Übergang von Gorillas zu Wilder Jagd erklären: Die Jagd folgte - ebenso wie evtl. Fahnder des Dreizehnten - einem auf Maddocks jr. gezielten Ritual. Was meint Ihr?!]

Mir fallen noch zwei weitere Verfolgungsszenen aus in etwa dieser Zeit (in der fünften Staffel oder drum herum) ein:

  1. Die ISWP Leute fliehen per Auto und fahren über eine Baustellenrampe direkt durch das Schaufenster des ersten Stocks vom "Weapons World". Dort müssen sie aussteigen (vielleicht das Fahrzueg wechseln?) und bekommen es mit den ihnen auf den Fersen befindlichen SWAT-Typen zu tun. Könnte evtl. im Rahmen der Gorilla-Hatz oder der Wilden Jagd stattgefunden haben. Ich glaube auch, dass die automatische Einräucherung der Alarmanlage des Geschäfts die Sichtweite in dem Waffengeschäft sehr stark reduziert hat. Hat jemand einen Tipp, wo das hingehört oder eine weitere Erinnerung, die zu dieser Verfolgungsjagd passen könnte?
  2. Vanessa fährt in einem Kleinbus (evtl. Euer A-Team-Van) durch das nächtliche Seattle. Unter anderem scheppert sie durch die windigen Bretterbuden einer Slumsiedlung, die auf der niedrig liegenden und auf allen Seiten von steilen Böschungen umgebenen Wiese eines ehemaligen Footballfeldes entstanden ist. Dabei hält sie mit ihrer Linken ihr aktiviertes magisches Schwert aus dem Fenster, um für die im Astralraum nachfolgenden Kollegen deutlich sichtbar zu bleiben. Ich hatte damals die Idee, dass sie den "Ritt der Walküren" aus dem "Ring der Nibelungen" auf dem Autoradio spielen könnte. Weiß jemand, wann und wo sie das Schwert bekam? Wer ihr da gefolgt ist? Wohin? Und vor wem?

Die Wilde JagdBearbeiten

An Sylvester (ich hab keinen Schimmer, ob das vor oder nach dem Ausflug in die Rockies war) hat Euch dann die Wilde Jagd durch die Stadt gehetzt. Es war aber nicht nur die Jagd, sondern auch Leute vom Dreizehnten möglicherweise auch der Albino, weil ein paar der Ereignisse nur bei menschlichen Verfolgern Sinn machen. Kann auch sein, dass es sich um zwei verschiedene Verfolgungsjagden handelt oder dass zuerst die 13. loszog und dann später als Ultima Ratio die Wilde Jagd gerufen wurde.

Scott Maxwell ist erneut (<-- wann war das erste Mal? In einem Café oder Restaurant, als er bereits auf der Flucht vor LoneStar untergetaucht war, haben die beiden ein paar Ansätze zu einem Flirt ausgestauscht.) Adrienne Winterstorm begegnet als er ihr mit vorgehaltener Pistole das Auto entführte. Leider erlitten die beiden einen Unfall und Scott ließ die tot geglaubte Winterstorm zurück. Er schleppte sich (offenbar schon angeschlagen vom Zaubern) von der Straße durch die Feuertüre des nächsten Hotels, um im Trubel der dort stattfindenden Tagung unterzutauchen. Die Polizei war diesmal aber schneller gewesen und hatte den Saal etwa zeitgleich mit Scott erreicht. Einer der Cops wandte sich per Megaphon oder Saallautsprecher an die Versammelten Leute: Hier spreche LoneStar. Man sein auf der Suche nach einem flüchtigen Schwerverbrecher. Dieser sei relativ einfach daran zu erkennen, dass der Krüppel nur einen Arm besitzt. Diese Durchsage brachte dem Polizisten nicht die erhofften Hinweise auf den sich unter einem Tisch verborgen haltenden Scott. Stattdessen flogen Gläser, Teller, Stühle und allerlei andere Gegenstände in seine Richtung und die seiner Kollegen. Ein großer Tumult erhob sich und eine wütende Menge machte sich daran, die LoneStars aus dem Saal zu werfen. Als er sich geduckt durch eine unbeobachtete Seitentüre aus dem Saal schlich, konnte Scott einen kurzen Blick auf das Banner über dem Podium werfen: Die Jahrestagung des UCAS-Amputiertenverbands.

Das ganze endete mit einem Finale im Seattle Sea-Quarium.


???Bearbeiten

[Von der Vorankündigung, dass etwas am Heiligabend passieren würde, zum Acres-Treffen, zur ersten panischen Flucht, dem Versammeln des Teams, der Aufnahme erster Spuren (Acres' Schließfach -> BTL-Lieferung), Verfolgung des Chips, Rückkehr in die Stadt, Wilde Jagd, Drogen-gegen-Maddocks-Tausch und schließlich den lila Gorillas]

Scott: Tausch BTL-Chips und Lila Gorillas müssten später kommen, siehe auch den Auftritt Tanakas weiter unten. Die Wilde Jagd hatte ihr Ende im Seaquarium. Vorher hat Scott aber noch das Auto von Winterstorm ge-highjacked.

Boelcke: Ich verstehe nicht, wieso eine spätere Einordnung der BTL-Episode durch den Tanaka-Auftritt gestützt wird. Und wie sollte das auch zugehen, dass Maddocks schon mit den beiden Elfen nach New England unterwegs ist, während daheim in Seattle erst die Voraussetzungen für seine Auslösung bei den Shadowridern geschaffen werden???

Scott: Die Wilde Jagd war extra oder hat die sich an die Gorillas angeschlossen?

Boelcke: Bin nicht sicher; glaube aber, dass das zwei getrennte Heimsuchungen waren. Inzwischen würde ich sogar von drei unterschiedlichen Verfolgern (zu wenigstens zwei verschiedenen Gelegenheiten) ausgehen: Einmal Polizeigroßeinsatz (Scott flieht in den Veranstaltungssaal mit den Amputierten), dann die Wilde Jagd (evtl. in der selben Verfolgung hinter anderen Teammitgliedern her oder nachsetzend, nachdem ihr die reguläre Polizei bereits abgehängt hattet). In jedem Fall hab ich meiner Begeisterung für "Auf der Flucht" (mit Tommy Lee Jones und Harrison Ford) freien Lauf gelassen.


Schnee, Eis und Indoor-GolfBearbeiten

Das gesamte Team schlägt sich inmitten eines aufziehenden Blizzards über die Stadtgrenze bis zu einem Indoor-Golfpark durch, weil sie bei ihren Recherchen heruagefunden haben, dass der Komplex von Abrotech erbaut wurde oder betrieben wird.

Tex Murphy lässt seine Initiative steigern, um schneller herumsitzen zu können - das Zaunschneiden übernehmen derweil andere.

Der Golfpark ist eingeschneit und von einem betonierten Schützengraben/Wehrgang-System umgeben. Wachen sind aber bei dem Wetter nicht unterwegs.

Im Inneren hackt sich Sandra in das System der Anlage, findet Beweise dafür, dass Steffgen seinen Vorgesetzten Loudon absichtlich beim Golf gewinnen lässt und einen deutlichen Hinweis darauf, dass in einem der Besprechungsräume gerade eine Tagung stattfindet. Außerdem können offenbar auch Baupläne der Shadowrider entwendet werden.

Über einen Lüftungsschacht können sich die Ex-Cops an den Raum anschleichen und das Gespräch mehrerer Shadowrider belauschen:

R. : "Es gibt einen Aufruhr im Osten der Stadt."

M. : "Das ist egal! Sind die Gebäude fertig?"

R.: "Ja - fast. Aber die UCAS versuchen in Seattle zu intervenieren. Sie sind an einige Stadträte herangetreten."

M.: "Die Konzerne und das Kaiserreich werden eine Einmischung verhinden."

B.: "Aber auch die Salish werden allmählich unruhig. Sie mobilisieren ihr Grenztruppen und machen die Grenze dicht."

S. : "Dann ziehen wir uns nach Seattle zurück. Ich habe nebenbei Hinweise, dass sich diese 'Weltverbesserer' ebenfalls in der Gegend aufhalten."

M.: "Vielleicht sind sie auch schon hier auf dem Gebiet der Anlage."

B.: "Unwahrscheinlich!"

S.: "Die sind ziemlich angeschlagen. Die Wilde Jagd hätte sie fast zur Strecke gebracht."

M.: Wenn ..."

L. fällt ihm ins Wort: "Steffgen! Sie nehmen sich zwei Platoons und sichern sofort die Anlage!"

S. steht auf und verlässt den Raum.

M.: "Bellevue wird gerade im Moment ausgeschalten. Die Ausrüstung steht bereit."

B.: "Dann läuft ab jetzt Phase 3?"

R.: "Von mir aus. Abgesehen von Boeing gibt es keinerlei Probleme."

M.: "Dann sehen wir uns in einer Woche im ... (Council Inn???)"


???Bearbeiten

Danach Begegnung mit den Niederländern, die wir fälschlicherweise für eine Patrouille des 13ten hielten?

Verweis hier: http://iswp.yuku.com/reply/284/Happy-End#reply-284

[...]


Dungeons and DragonsBearbeiten

Während Jeron, Tex und Anthony, die sich in Kisten versteckt hatten, ihren Weg nun per Flugzeug fortsetzten, wanderten Johanna, Vanessa und Scott weiter durch den meterhohen Schnee, der die Stadt seit einiger Zeit in seinen eisigen Klauen hielt - in die Richtung ihres kürzlich aufgegebene Stützpunkts, dem Turm.

Als es dunkel wurde, suchten sie nach einem Quartier für die Nacht und fanden schließlich auch ein verlassenes Haus. Dieses offenbarte einen Einstieg nach unten; als dieser kontrolliert wurde, fand sich ein alter Aufzug, mit dem das Team kurzerhand nach unten fuhr und sich in einem Yakuza-Stützpunkt wiederfand. Da der Aufzug aber nicht nach oben fuhr, blieb den Dreien nichts anderes übrig, als weiter nach innen vorzudringen. Der Wächter, der die Eingangstür bewachte, wurde von der unsichtbaren Vanessa erledigt und nach kurzer Zeit fand sich auch der versteckte Öffnungsmechanismus. Auch für die zweite Tür wurde der Mechanismus gefunden. Scheinbar war man aber nicht unentdeckt geblieben, denn plötzlich griff sie ein Herdgeist an, der jedoch unter Inkaufnahme einiger Verletzungen erledigt wurde.


A Sort of HomecomingBearbeiten

Das Seattler Team, bestehend aus Scott, Johanna und Vanessa, befand sich immer noch in dem Yakuza-Gebäude und erholte sich dort von dem vorangegangenen Angriff des Herdgeistes. Keine Sekunde nachdem Scott zuerst sich und dann Vanessa geheilt hatte, stürmten auch schon einige Wachen durch die beiden Seitentüren in den Raum, verteilten sich und eröffneten das Feuer. Als erstes nahm Johanna den Kraftmeier auf's Korn (M), worauf dieser eine der Rüstungen, die die Zimmerdekoration darstellten, auf sie kippte: Mit durchschlagendem Basisschädelbrucherfolg.

Währenddessen machte Vanessa sich unsichtbar (seltsam, irgendwie werden da Erinnerungen an einen nicht allzu unbekannten Schockhandschuh wach - rein strategisch, versteht sich) und nahm sich den Zauberling vor. Scott erledigte erstmal den einen Finsterling auf seiner Seite und dann den, der bei Johanna stand; daraufhin ruhte er sich ein wenig aus. Zum finalen Abschluss wurde der Kimono-Kerl von einer Salve aus Vanessas Steyr erschossen, und als Scott wieder zu sich kam, Johanna stabilisiert.

In der Zwischenzeit befand sich das zweite Team immer noch gut verpackt in der Luft. Tex war inzwischen eingeschlafen und träumte wieder, dass er von irgendetwas verfolgt wurde. Jeron nutzte die Gelegenheit und entwendete ihm die Waffe, mit der sein Gegenüber vorher im Fieberwahn eines Fratzentraumes auf ihn gezielt hatte. Kurze Zeit später setzte das Flugzeug auf und die drei Blinden Passagiere verließen das Flugzeug und den Flughafen mit geringeren Schwierigkeiten. Als sie eine Tankstelle erreichten, deckten sie sich dort mit Lebensmitteln ein und brachten in Erfahrung, dass sie sich in der Nähe von Concorde befanden. In dieser Gegend wuchs Tex auf und so wohnen hier einige Verwandte, inklusive seiner Eltern.


Good CompanyBearbeiten

Das Concorde-Team bewegte sich auf einem umzäunten Pfad Richtung Stadt, als Maddocks plötzlich von den Splittern einer Granate getroffen wurde. Die drei nahmen die dunklen Gestalten zwar unter Beschuss, weil Tex aber plötzlich von der Idee entflammt war, mitten im Schnee einen Strip hinzulegen und Maddocks nochmals von Splittern getroffen wurde, trat man den Rückzug an - zumindest das war augenscheinlich von Erfolg gekrönt.

Währenddessen wurde in Seattle die übliche Leichenfledderei betrieben, während der plötzlich ein Japaner im Rollstuhl im Raum auftauchte und Johanna sogleich einige Tropfen eines Wunderwässerchens einträufelte. Folglich konnte sie auch am folgenden Gespräch teilnehmen, das einige Dinge offenbarte: Lone Star scheint etwas mit den sog. Shadowridern zu tun zu haben, und sie haben vermutlich einen mittelgroßen Konzern erpresst. Außerdem steckt die 13te hinter der Ermordung des Senators, der die Nachfolge der Gouverneurin antreten sollte. Nebenbei stammen die BTL-Chips in den blauen Fässern aus einem Überfall auf einen Yakuza-Transport, bei dem zuerst eine oberflächliche Kontrolle durch bereits geschmierte Cops angetäuscht und dann der ganze Yakuza-Geleitschutz durch Shadowrider und einen mit ihnen verbündeten Yakuza-Verräter ermordet wurde. Dieser Verräter hatte dann das ganze Desaster seinem Oyabun Tanaka in die Schuhe geschoben, um von dessen Vorgesetzten in Japan an seine Stelle befördert zu werden. So kam man zu dem Schluss, dass man in dieser Sache anscheinend die selben Ziele verfolgte, und schloss einen Pakt.


Action this dayBearbeiten

Gestärkt durch ein Frühstück und ausgeruht verließ das Seattler Team die Höhle des Drachen und stieß nach kurzem Marsch auf das nördliche Ende von Bellevue. Der Stadtplan der Yaks ermöglichte eine ungefähre Bestimmung des Aufenthaltsortes; aufgrund dessen entschied das Team, die nächste Monorailstation aufzusuchen, um einen erheblichen Teil des Weges zu verkürzen. Da speziell Scott in seinem Tarnanzug auf den mittlerweile geräumten und doch recht belebten Straßen auffiel, entschloss er sich, sich eben mal in einer Seitengasse des Schneetarns zu entledigen und diesen sicher zu verstauen. Doch blieb diese Aktion nicht unbemerkt von einem Kopfgeldjäger-Duo, das nach der obligatorischen Zigarette in die Gasse vorrückte. Unter Inkaufnahme einer schweren Verwundung und Betäubung gelang es Scott, beide auszuschalten - nicht jedoch, ohne einigen Tumult zu erregen. Die daraus resultierende kopflose Flucht fand ihr mehr oder weniger glückliches bzw. vorläufiges Ende in einer Monorail; in die konnte Scott gerade noch springen, ehe Lonestar imstande war, das Gebiet abzuriegeln.

Währenddessen schlug sich das andere Team bis zur Stadtgrenze von Concorde durch, gezeichnet vom nächtlichen Kampf. Im Vertrauen darauf, nicht aufzufallen, bemerkte das Team eine FBI-Streife fast zu spät, und konnte sich noch in eine Seitenstraße begeben. Allerdings war das nur die Gelegenheit für den örtlichen Provinzsheriff, einen äußerst ineffektiven Zuschlag zu führen: Die beiden Straßenenden wurden mit Fahrzeugen blockiert und das Team aufgefordert, sich zu ergeben - als ob dies noch irgendeinen von ihnen beeindruckt hätte ... zumal sich ein Eingang zu einem Casino in unmittelbarer Nähe befand! Jeron voran gelang es dem Team, sich dem Kugelhagel rechtzeitig zu entziehen und einigermaßen glimpflich das Casino zu durchqueren. Selbst der Barkeeper konnte sie mit seiner Schrotflinte nicht aufhalten.

In den hinteren Räumlichkeiten des Casinos angelangt, verschaffte Tex' Neurostun-Granate dem Team gerade genug Zeit, sich mittels Magie zu maskieren, ehe eine SWAT-Einheit den Hintereingang stürmte. Schließlich gelang es sogar, die Polizeiabsperrung fast hinter sich zu lassen - doch stieß der stark angeschlagene Tex mit einem Polizeimagier zusammen. Dank Jerons schneller Reaktion wurde dem Magier ein Manablitz verpasst, so dass es so aussah, als hätte ihn der Zusammenstoß umgehauen. Aufgrund seiner vorherigen Verletzungen brauchte Tex eine solche "Zugabe" nicht und wurde ohnmächtig. Wiederum reagierte Jeron geistesgegenwärtig und zauberte einen Ersatz für Tex' fallengelassenen Maskenzauber. Die eintreffenden Krankenwagen schafften das Trio ins örtliche Hospital.

Dank des allgemeinen Aufruhrs kümmerte sich niemand um die seltsamen Fremden, und so durchschaute auch niemand ihren Zauber. Fast niemand. Manche nennen sowas Mutterinstinkt, andere meinen, irgendein höheres Wesen lenke das Schicksal ... So traf das Team unverhofft auf die Mutter von Tex, Mrs. Murphy. Sie schaffte das Trio schließlich aus dem Krankenhaus raus, zu sich nach Hause. Die altbekannte und gewohnte Umgebung im großzügigen Salon des Hauses zwischen der Familiensammlung nordischer Kunst- und Kultobjekte brachte sogar Tex dazu, sich seinem Dämonen zum ersten (vielmehr zweiten) Mal in seinem Leben mit einem Fünkchen Verstand und nicht getrieben von Angst und Furcht zu stellen. Doch wie immer war der Traum viel zu kurz...


High HopesBearbeiten

Nun waren Scott, Johanna und Vanessa mit der Monorail auf dem Weg, das heiße Pflaster Bellevue zu verlassen. Da Schnelligkeit jetzt einen nicht zu unterschätzenden Wert besaß, entschlossen sie sich den Rest Ihres Weges zum Lake Kathleen in Renton mit Hilfe der Einschienenbahn zurückzulegen. Und in der Tat konnten die drei unter Ausnutzung der vorhandenen Deckung ihr altes provisorisches Lager im Turm auf der Müllhalde ohne Schwierigkeiten vor Einbruch der Dunkelheit erreichen. In der relativen Sicherheit des eingeschneiten Turmes ruhten sich Vanessa und Scott erst einmal aus, während Johanna begann, die im Freizeitpark entwendeten Baupläne genauer unter die Lupe zu nehmen. Und es gelang ihr, einen Plan für den Einbruch und das Ausschleusen der Kamerabilder zu finden. Die dafür veranschlagte Ausrüstung orderte sie über Telecom von Shiro Tanaka. Danach machte sie sich in die virtuelle Welt der Matrix auf, um dort bei einem Telecom-Anbieter einen Account für die Weiterleitung des Kamerasignals zu requirieren. Auch das gelang ihr, obwohl sie durch ein Scharmützel mit grauem ICE nicht ganz heimlich blieb.

Tex hatte die Nacht in seinem eigenen Bett verbracht, sich zuvor jedoch noch mit seiner Mutter angelegt. Diese hatte ihm dann im Austausch für seine etwas direkte Art, umfassende Hilfe zu erbitten, bedeutet, er solle spätestens um 7.00 am nächsten Morgen zusammen mit Anthony und Jeron aus dem Haus verschwunden sein. Einzig Jeron war es an diesem Tag gelungen, ein wenig vom Aufenthalt im Anwesen der Murphy's zu profitieren. Er hatte in der Hausbibliothek zwar keinen Hinweis auf seine Aufgabe gefunden, aber zumindest das gute Gefühl, die Angelegenheit nicht noch schlimmer gemacht zu haben, war ihm geblieben. Beim Aufbruch am nächsten Morgen - Tex hatte zuvor noch einige wertvolle Andenken an seine Jugend mitlaufen lassen; quasi als Bargeldersatz - begegneten die drei Gejagten an der Haustüre dem gerade von der Arbeit zurückkommenden Vater Theodors. Ein emotionsreiches aber friedvolles Gespräch zwischen Vater und Sohn entwickelte sich, welches dann schließlich durch das Drängen der bereits verstrichenen Zeit jäh beendet wurde. So machten sich Anthony, Jeron und Tex zu Fuß auf nach Boston, um dort mehr Klarheit in Tex' verschwommene Erinnerungen an seine Studienzeit zu bringen. Inzwischen vermutete er nämlich, das seine psychischen Probleme in diesem zehn Jahre zurückliegenden Teil seines Lebens begründet seien.


Leaving Home Aint EasyBearbeiten

So verließen Tex und Anthony das Anwesen der Murphys, Tex mit dem festen Entschluss, zunächst über die Universität herauszufinden, was es mit der Fratze, die ihm so beständig verfolgte, auf sich hatte. Es dauerte nicht lange, bis sie bemerkten, dass sie verfolgt wurden: Von einer Hundemeute und dem FBI. Die beiden suchten ihr Heil in der Flucht. Tex gelang es, die Hunde mit einer Neurostungranate zu betäuben und sich und seinen Leidensgenossen dank seines Erinnerungsvermögens über einen Bachlauf in Richtung einer illegalen Siedlung zu lenken.

Die andere Gruppe vertieften in der Zwischenzeit weiter ihren Plan. So wurde festgelegt, dass Scott, während die anderen die Leitung im Haus der 13ten legten, in der Kanalisation in der Nähe warten und von dort aus die Leitung weiterführen würde, um am Ende ein Handy als Sender zu installieren, über das man die Daten in die Matrix senden konnte. Zu diesem Zwecke wollten Vanessa und Scott die Kanalisation erkunden; beim Einstieg im Kellergeschoss des Turmes fand Johanna, die den Weg freimachte, ein magisches Armband, das die Stärke um fünf Punkte erhöht und band es an sich. Während sie sich dann daran machte, ihr Cyberdeck zu reparieren, suchten Scott und Vanessa per GPS einen geeigneten Weg durch den Untergrund.


Is That All?Bearbeiten

Nachdem nun alle erdenklichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen worden waren (oder?), machte sich zuerst Scott auf den Weg durch die Kanalisation, wo er und Vanessa vorher den richtigen Weg markiert hatten. Kurze Zeit später begaben sich auch Johanna und Vanessa zu ihrem Treffpunkt, wo sie von einem Eurocar Westwind abgeholt wurden. In der Limousine befand sich auch die Ausrüstung, verpackt in zwei Rucksäcke und einen wasserdichten Koffer (für die Elektronik).

Nachdem man ausgemacht hatte, dass die Limousine eine dreiviertel Stunde später auf sie an einem unweit gelegenen Spielplatz warten sollte, suchten sich die beiden dann, nachdem sie am Zielort angelangt waren, einen geeigneten Ort, um über die kleine Mauer, die den Garten der Dreizehnten begrenzte, gleich zu einem Gebüsch weiterzukommen, und so keine Spuren im Schnee zu hinterlassen. So gelangten sie zu dem Luftschacht, jedoch nicht ganz ohne besagte Spuren. Wegen der Nervosität dauerte es schon mal fünf Minuten, bis das Gitter entfernt war, danach seilte sich Johanna über ein Seil, das Vanessa an einem Baum befestigte, in den Luftschacht ab. Unten angekommen, löste sie auch schon die erste Falle aus. Ein Energieblitz löste sich aus einem, wie sich später herausstellte, mit der ersten Betonplatte verbundenem Eisenklumpen, verletzte Johanna jedoch nicht.

Als sie das Teil näher untersuchte, erkannte sie den aktiven Wahrnehmungszauber, der neben dem Kampfzauber in dem Klumpen verankert war und kassierte, als sie sich wieder bewegte, gleich noch einen Energieblitz Stufe 12 (S). Auf dem schnellsten Wege verließ sie den Luftschacht, und während Vanessa die Wunde versorgte und auf 'M' reduzierte, kam man nach kurzen Zweifeln zu dem Entschluss, die Aktion hier und jetzt weiter durchzuführen, auch wenn die Limousine später nicht mehr da sein würde, die Heilung hatte nämlich eine halbe Stunde gedauert.


The Show Must Go OnBearbeiten

Murphy und Maddocks brachten weitere fünf Minuten zwischen sich und ihre Verfolger.

Nun zum Seattler Team: Johanna heilte ihre Wunde noch ganz, musste sich dann aufgrund der Erschöpfung erst mal ausruhen, bevor die Aktion weitergehen konnte. Nachdem sie dann also ausgeruht war, ließ sie sich hinunter in den Schacht und schaltete den magischen Gegenstand durch zwei gezielte Schüsse aus.

Das weitere Vordringen brachte außer erheblichen Zeitverzögerungen keine Probleme mehr. Der Lüftungsschacht führte die beiden schließlich zu den Wassertanks, und als sie durch diese durchgetaucht waren, tauchten sie im Wartungsraum auf. Man konnte unmöglich feststellen, ob die Kamera, die in der oberen Ecke des Raumes angebracht war, sie sehen konnte. Man nahm das Risiko in Kauf und drang per Magschlossknacker vor in den nächsten Raum, wo man die Deckenplatte, durch die Johanna in den Versorgungsschacht und von da weiter zu dem gesuchten Terminal gerlangen sollte. In der Weile würde Vanessa die Kabel zurück zum Schachteinstieg legen.


All Along the WatchtowerBearbeiten

Vanessa und Johanna setzten ihren Weg nun getrennt fort. Johanna zwickte sich ein ausreichend langes Kabel ab und stieg in den Versorgungsschacht ein. Von dort bewegte sich, nachdem sie einem Versorgungsroboter ausgewichen war, weiter in den nächsten Gang. Dort befanden sich zwar zwei Kameras, aber Johanna nutzte den Zyklus, in dem sie sich drehten und den Glauben, dass der Gang mit keinem Weitwinkelobjektiv beobachtet wurde, und schlich sich an den Kameras einfach vorbei. Dass sie von den beiden Frauen, die den nächsten Gang passierten, nicht bemerkt wurde, war wohl reines Glück. Wieder mit Hilfe des Magschlossknackers kam sie auch an das Ziel der Aktionen, stöpselte sich in das Terminal ein und schaffte es auch, etwas vom Datenstrom, der die Kamerabilder barg, abzuzweigen. Vanessa begann damit, die Leitung in die Richtung, aus der sie gekommen waren, zu verlegen, beschloss dann aber, auf Johanna und den Bohrer, den diese bei sich hatte, zu warten.


I Don't Want to Miss a ThingBearbeiten

Johanna hatte inzwischen wieder den Rückweg durch die Transporttunnels angetreten und dabei das letzte Stück Kabel verlegt. Sie folgte dem bereits von Vanessa fertiggestellten Leitungsabschnitt durch die Wassertanks, an deren Ende sie dann wieder begann, das restliche Stück Verbindung bis zum Einstieg am Lüftungsschacht im Park zu legen. Danach begann sie damit, mit Hilfe der Sender eine Verbindung zum Rand des Parks und zum – hoffentlich bereits von Scott vorbereiteten – Kanalschacht herzustellen. Dabei bemerkte sie eine Kolonne von drei Limousinen – von zwei Vans eskortiert –, die die Auffahrt zum Komplex der Dreizehnten hinauffuhren. Johanna wartete, bis die Männer wieder verschwunden waren und setzte dann ihre Arbeit unbehelligt fort.

Scott, der seinen aktiven Teil am Plan bereits vor Stunden ausgeführt hatte (Er hatte in einem Kanalschacht in der Nähe des D-Komplexes einen Empfänger angebracht und diesen ein paar Kanaldeckel weiter mit einem Handy verbunden, um so die Bildinformationen ins regionale Telekom-Gitter einzuspeisen), war schon längst wieder im Turm.

Nachdem auch Johanna schließlich den Heimweg angetreten hatte, konnten die beiden im Turm erfreut feststellen, dass ihr Schwarz-Anschluss an die Kameraüberwachung des D-Komplexes funktionierte.

Dawn vs heli

Dawn vs Heli

In New England hatten Anthony, Jeron und Tex beschlossen, einen Kraftwerksstaudamm als Abkürzung auf dem Weg in die Illegalen-Siedlung zu nutzen. Da sie bereits auf dem Weg zum Damm von zwei Hubschraubern des FBI eingeholt wurden und es ihnen auch nach mehreren Versuchen nicht gelang, in das Innere des Kraftwerkes vorzustoßen, gingen zuerst Jeron und dann Anthony in die Offensive über. (Tex war nach der anstrengenden Verfolgungsjagd zu nicht mehr sehr viel in der Lage; außerdem muss man zu seiner Ehrenrettung sagen, dass gar kein Hubi mehr für ihn übrig gewesen wäre) Jeron befreite den ersten Hubschrauber, nachdem dieser auf dem Damm gelandet war, mit einem Höllenfeuer von dessen Besatzung samt brennbarer Inneneinrichtung. Und auch Anthony gelang es schließlich nach etlichen Versuchen, den Tank des zweiten Hubschraubers zu treffen.

Die drei bestiegen daraufhin den noch funktionstüchtigen Hubi, und der inzwischen schwer angeschlagene Jeron flog diesen noch ein paar Meilen bis zu einem stark improvisierten Landeplatz in einem seichten Flussbett. Von dort aus machten sich die drei auf die Suche nach einem anderen Transportmittel. Nach kurzer Zeit fanden sie in ein altes Cabrio, das ihnen für den Rest der Nacht als Unterschlupf und Fortbewegungsmittel diente. Bis auf einen weiteren von Tex' Alpträumen verliefen die nachfolgenden Stunden ereignislos.


Don't Try so HardBearbeiten

Weil nach dem ersten Datenpaket noch gut drei Stunden Zeit waren, bis das nächste eintreffen würde, nutzten Scott, Johanna und Vanessa die Zeit auf unterschiedliche Weise. Während Johanna sich schlafen legte und später noch das Dach des Turms, das unter einer meterhohen Schneedecke ächzte, von seiner Last befreite, sah sich Vanessa zunächst die Nachrichten an und so erfuhr man auch von der bisher erfolgreichen Flucht des Bostoner Teams. Danach erkundete sie die nähere Umgebung der Kanalisation, fand dabei zwei Türen, die sie später noch untersuchen wollte. Scott forschte ein wenig im Netz nach Hinweisen, die weiterhelfen könnten. Kurze Zeit später gesellten sich die beiden Frauen dazu, und man versuchte ein weiteres Mal, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Dabei wurde klar, dass alle potentiellen Nachfolger der Gouverneuerin aus dem Weg geschafft worden waren. Der Bürgermeister von Bellevue war von der Dreizehnten getötet worden, der Vize politisch bedenklich und auch der dritte Kandidat war jetzt in einem Autounfal verunglückt. Folge war, dass der Ausnahmezustand ausgerufen wurde und so LoneStar weitreichende Notstandsrechte in Seattle genoß, bis Neuwahlen durchgeführt werden würden. Außerdem wurde noch die Tatsache angesprochen, dass die Dreizehnte auf Jerons Massaker in der Fußgängerzone hin gegrüdet wurde.

Nach einigen Überlegungen wollten Scott und Vanessa ein Initiat durchführen, doch wurde durch irgendeinen Umstand auch Johanna mit involviert und erlebte Scotts Vision mit:Sc ott sah zweienhalb Jahre in die Vergangenheit. Die Wolfsschamanin (siehe LoneStar-Akte), mit einem Riesenschwert auf den Rücken, befand sich unsichtbar in einem Fahrstuhl auf dem Weg nach unten. Es dauerte nicht lange, bis sie an ihrem Ziel angelangt war: Die Werkstatt von LoneStar, in der sich bereits Michael Ryan, Duncan Kemp und Scrohn Mory aufhielten. Ebenfalls zugegen war ein Söldner, der gerade einem Zwerg die Leviten las und das Ziel der Schamanin darstellte. Diese verklebte den Sensor der Fahrstuhltür mit Klebeband, trat aus dem Fahrstuhl und trennte mit einem Rundumschlag den Rumpf des Söldners von seinem Kopf. Die ziemlich unfähigen LoneStars schwärmten zwar aus, konnten die Attentäterin dennoch nicht aufhalten. Die zweite Vision zeigte altbekanntes: Zwei Glassplitter, die irgendwie miteinander verbunden sind, fliegen nebeneinander durch den Raum.


Dirty DayBearbeiten

Tex und Anthony waren immer noch mit ihrem Cabrio unterwegs, konnten dieses aber leider nur kurze Zeit behalten, der nächste Heli war nämlich schon unterwegs. So trafen die beiden die Entscheidung, sich weiter zu Fuß durchzuschlagen, und zwar durch ein Waldstück in der Nähe.

Nach ihrem Initiat analysierten Scott, Vanessa und Johanna weitere Datenpakete, die aber nicht viel nützliches Material bargen: Johanna verbrachte Ewigkeiten damit, einige Bilder nachzubearbeiten, so dass man drei verschiedene Emblems erkennen konnte, die von verschiedenen Mitgliedern der 13. getragen wurden. Außerdem konnte man den Schichtenplan durchschauen. Vanessa erkannte einen Mann wieder, der bei der Ermordung der Gouverneurin anwesend war, und ein älterer Herr wurde als vermeintlich höhergestellt erkannt.

Später trieb der Hunger den Trupp in die Kanalisation, um die beiden Gebäude zu untersuchen. Dabei wechselten immerhin ein wenig eingelegtes Obst und wenige Kleidungsstücke für die Frauen den Besitzer. Im zweiten Gebäude fand man nur Hinweise auf irgend ein wildes Tier, das dort mal gewohnt hatte, und alte Unterlagen einer Speditionsfirma. Ein Licht, das Johanna in der Kanalisation gesehen hatte, entpuppte sich als Hirngespinst, da man auch nach weiteren Untersuchungen keine Hinweise darauf mehr fand.


Perfect SenseBearbeiten

Anwesend: Jeron, Tex, Hassan

Anthony, Jeron und Tex hatten die Slum-Vororte von Boston erreicht und wollten nun ein geeignetes Versteck für die Nacht auftun. Zu diesem Zweck wurde ein Scout (Tex) losgeschickt, um in der bienenwabenartigen Armensiedlung einen Platz dafür auszukundschaften. Als Tex dort dann an eine "Tür" klopfte und höflich aber mit dem ihm eigenen Nachdruck nach Einlass und Hilfe verlangte, bekam er zuerst eine ordentliche Dosis K.O.-Gas ins Gesicht und wurde anschließend von den "Nachbarn" bewusstlos geschlagen. Er erwachte halbnackt an einem Flussufer, wo er offensichtlich angespült worden war und verlor durch die Anstrengung beim Erklimmen der Uferpromenade erneut das Bewusstsein. Anthony und Jeron suchten sich zu zweit ihren Weg durch das Slum und rasteten die Nacht über in einer verlassenen Fabrik. Am Morgen brachen sie in die Innenstadt auf, wo sie sich neue Kleidung organisieren wollten.

Das Seattler Tem hatte sich derweil (ziemlich grundlos) bei den Ancients eingeschlichen und eine Schießerei mit ihnen geliefert. Danach wurde O'Sullivan aufgesucht und von ihm die Geschichte von Fodera und Knowles erfahren (dass die beiden an einem brandheißen Fall dran waren und fürchten mussten, am Ende vielleicht von den eigenen Leuten ins Visier genommen zu werden; und dass sie sich deshalb mit der zweiteiligen Verschlüsselung - "One-Time-Pad" - in ihrer Headware absichern wollten; ausserdem erzählte der ehemalige Versorgungs-Offizier, dass Knowles zwar angeblich bei einem Hausbrand ums Leben gekommen sei, die DNA-Analyse jedoch nur mit 65%iger Sicherheit seine Identität bestätigt hatte; und natürlich, dass O'Sullivan immer noch die alte Harley von Knowles bei sich daheim rumstehen habe). Die Harley wurde daraufhin ausgeliehen und für ein magisches Ritual verwendet. In dessen Verlauf konnte dann der Standort von Knowles in einem Strandhaus im Norden bestimmt werden

07.01.: Treffen mit O'Sullivan

08.01.: Warten auf Ritualutensilien

09.01.: Ritual, Busfahren, Schneemobil

10.01.: Schneemobil, Garage

11.01.: Tanke


Time to Move OnBearbeiten

Scott und Vanessa beschlossen also, Knowles in seinem Versteck aufzusuchen. Dazu suchten sie sich eine Busroute aus, die um die Innenstadt herumführte, packten sich wegen der Kälte, und um nicht erkannt zu werden, dick ein, füllten die Rucksäcke und stapften, ungeachtet der Sturmwarnungen, los. Das baufällige Fundament um den Turm herum bescherte einige Blessuren, nach einiger Zeit erreichte man dann aber dennoch die Haltestelle. Aufgrund der Wetterlage hatte der Bus einige Zeit Verspätung, und auch die Displays an der Umsteigehaltestelle verhießen nichts Gutes. Als die Verzögerung von einer Stunde auf eineinhalb, dann sogar auf zwei erhöht wurde, beschlossen die beiden, entlang der Buslinie Richtung Innenstadt zu laufen. An der nächsten Haltestelle fand sich aber zunächst weit und breit kein Bus, erst nach einer scheinbar endlosen Zeit erschien eine Schneeräummaschine, die dem ihr nachfahrendem Bus den Weg freimachte. Ohne zu überlegen, stieg Vanessa in den Bus ein, Scott hinterdrein.

Nachdem Tex die Uni verlassen hatte, war es an der Zeit, sich nach einem Schlafplatz umzusehen. Ein Hauseingang erwies sich als Fehlschlag, da dieser verriegelt war, und so irrte er weiter, bis er an einen Park kam und diesen betrat. Dort stellte sich wieder das Gefühl ein, verfolgt zu werden. Tatsächlich stand eine hochgewachsene, dürre Gestalt da und bewegte sich auf ihn zu. Den Gedanken, sich in einem Gebüsch zu verstecken, gab er schnell auf und rannte lieber auf ein Licht zu, das er in einiger Entfernung sah. Kurze Zeit später erreichte er eine Kapelle und schaffte es gerade eben, durch die Türe zu kommen, bevor sein Verfolger ihn erhaschen konnte. Auch gelang es ihm, diese noch zu verriegeln, bevor er in einen unruhigen Schlaf verfiel.


Into The Great Wide OpenBearbeiten

Während Tex bei der Heilsarmee um neue Kleidungsstücke ersuchte, hielt in Seattle der Bus, in dem sich Scott, Johanna und Vanessa befanden, plötzlich an. Die Vordertüre öffnete sich und hereingeschneit kam ein Police-Officer, der den Insassen erklärte, dass hier Endsation wäre, aber glücklicherweise Zivilschutzräme für die Nacht bereitstünden. Zunächst fügte man sich, wobei man sorgfältig darauf achtete, dass die Lonestars niemanden erkennen konnten, den sie nicht erkennen sollten. Der Pfad zu den Räumen war (dummerweise) umsämt von von LoneStars und auch von Fahrzeugen, so dass Scott einen Sturmgeist beschwören musste, der den Helden den Weg freimachte und sie gleichzeitig vor den Augen der LoneStars verbarg. Ohne (größere) Probleme gelangte man zu einem Fahrzeug, welches zu leihen man vorher beschlossen hatte. Johanna kletterte in das Fahrzeug, Vanessa sah aber noch einen Schatten, der sich auf das Schneemobil zubewegte. Die Türe öffnete sich, und tatsächlich stand da eine Gestalt - von Johanna abgewandt. Ein Schlag mit dem Kolben (S) und ein Tritt mit dem Fuß (M) und der Kerl lag bewusstlos im Schnee. Als sich danach alle wieder zuammengefunden hatten, wurde der bewusstlose Fahrer, nachdem dessen Schlüssel die Besitzer gewechselt hatten, in ein anderes Fahrzeug verfrachet. Die Fahrt konnte beginnen.


Out in the ColdBearbeiten

So fuhr man lange Zeit durch endlos scheinendes Weiß. Zu Beginn der Fahrt war es sogar noch möglich sich zu orientieren, später wurde dies immer schwieriger, da das GPS ausfiel und man draußen in der Tat nicht mehr die Hand vor Augen sehen konnte. Die Helden fuhren die ganze Nacht hindurch, wobei man Schichten einteilte, wer sich wann ausruhen durfte. Am Nachmittag bemerkten Scott und Vanessa plötzlich eine starke Erschütterung der M... ein magisches Phänomen, das so stark zu sein schien, dass sich ihnen die Haare aufstellten.

Das sollte aber die einzige Überraschung während der Fahrt sein. Am späten Nachmittag erreichte die Truppe eine Tiefgarage, die sich als eben jene entpuppte, in der sie vorher das Auto verstaut hatten. Das befand sich aber nicht mehr da, einige Schleifspuren deuteten darauf hin, dass es aus der Garage herausgebracht wurde. Immerhin fand man noch ein anderes Auto, dessen Benzin man ablassen und in Reserverkanister bzw. in den Tank füllen konnte.


Garage Inc.Bearbeiten

Noch immer wegen des magischen Phänomens in Alarmbereitschaft, beschloss man, für die Nacht Wachen einzuteilen, jedoch fiel weder Vanessa, die sich beim Rundgang durch das eiskalte Parkhaus eine heftige Erkältung zuzog, noch Scott oder Johanna etwas auf. Am nächsten Tag wurde zunächst die Betriebsanleitung des Schnnemobils konsultiert, um die Batterie wieder zum laufen zu bekommen. Als das geschafft war, machten sich die drei auf, um am unweit gelegenen Einkaufszentrum nach einer Tankstelle zu suchen.

Tex hatte inzwischen das Anwesen seines früheren Kommilitonen, Douglas Miles, erreicht und zögerte auch nicht, diesem, nachdem man ihm Einlass gewährt hatte, fast alle seine Probleme darzulegen. Der Mann gab ihm daraufhin den Rat, einen Psychiater aufzusuchen und zudem noch ein paar intakte Klamotten, und so machte sich Tex wieder auf den Rückweg.

Das Seattler Team hatte die Tankstelle nun weit genug freigeschaufelt, um an die Zapfsäule zu gelangen. Um diese noch freizuschalten, räumten Johanna und Scott den Weg zum Kassenhäschen frei und besorgten dort gleich noch einige Lebensmittel, während Vanessa im Fahrzeug wartete. Als man schließlich begann, Tank und Reservekanister zu füllen, hörte der Sturm plötzlich auf. Einige Sekunden später wurde im wahrsten Sinne des Wortes das Feuer eröffnet. Bevor die Hölle losbrach, schaffte es Vanessa noch, sich in einen Unsichtbarkeitszauber und einen Panzer zu hüllen, aber die Chaotische Welt, die von der Gegenseite gewirkt worden war, machte es für die Helden um einiges schwerer, zu agieren.


Dude, Where's My Car?Bearbeiten

Nachdem das Auto letztendlich doch unter dem feindlichem Feuer den Geist aufgab und explodierte, beschloss man, zum Rückzug zu blasen. Während Johanna diesen deckte und man somit zwei Probleme weniger hatte, kamen Scott und Vanessa, die ihre Unsichtbarkeit wegen den feindlichen magischen Angriffen verlor, etwa zehn Meter weit, immerhin aber aus dem Wirkungsbereich der chaotischen Welt heraus.

Tex indes musste sich auf Schusters Rappen zurück ins Dorf bewegen. Da ihm nach dieser Strecke die Füße wehtaten, beschloss er kurzerhand, die Fortbewegungsart zu wechseln. Unglaublicherweise war das Auto unverschlossen und sogar der Zündschlüssel steckte noch.


Sweet Dreams Are Made Of ThisBearbeiten

Die chaotische Welt stellte für das Seattler Team nun zwar kein Problem mehr da, dafür begann aber ein unnatürlich starker Hagel herniederzufallen. Scott und Vanessa, die ohnehin schon ziemlich erschöpft waren, konnten dem nicht lange Widerstand leisten und verloren das Bewusstsein. Johanna stolperte irgendwas hinunter und rannte dann einen langen Tunnel entlang (Nein, sie war nicht tot.), während ihr irgendetwas hinterherschrie.

Durch seine neugewonnene Mobilität gelangte Tex verhältnismäßig schnell zurück zur Uni, wo er sich in der Bibliothek neue Informationen verschaffen wollte. Auf dem Weg dorthin begegnete er zwei Wachen, die ihm erklärten, dass Douglas Miles hier nicht mehr unterrichte, und ihn baten, am nächsten Tag wiederzukommen. Tex suchte aber lieber die Kapelle auf, um dort zu nächtigen. Wieder ereilte ihn der Traum. Wieder befand er sich in dem Anwesen, und bewegte sich die Treppe hinauf, während die Dunkelheit ihm scheinbar nacheilte. Bald befand er sich in einem Raum, allein mit seiner Angst. Der Versuch, sich eine Waffe in seiner Hand vorzustellen, resultierte nur darin, dass Blut von seiner Hand tropfte. Kurze Zeit später stand wieder die gestalt vor ihm und setzte ihm sofort nach. Die Flucht endete abrupt, als der Boden vor ihm zurückwich. Er fiel ... von der Kirchenbank.

Mehr oder weniger ausgeruht, machte er sich wieder auf die Suche nach der Bibliothek, was ihn an einer Tür vorbeiführte, an der ein Namensschild mit der Aufschrift "Juliette Holden", was der Name einer seiner früheren Kommilitoninnen war, hing. Hinter der Tür fand er sie auch wirklich vor, angeschlossen an alle möglichen lebensverlängernden Geräte. Sie bat ihn nur, nach ihrem Tod auf ihre Kinder achtzugeben, und die folgenden Stunden verbrachte sie in stummer Zwiesprache. Am Morgen verließ er sie, um zu einem Imbiss aufzubrechen. Er nahm das Aussehen von Douglas Miles an, und betrat das erste Etablissement dieser Art, das auf seinem Weg lag. Nur einen Moment, nachdem er durch die Tür gegangen war, schrie eine alte Frau auf, wurde kreidebleich, und deutete mit dem Finger auf ihn, was ihn dazu trieb, möglichst schnell wieder zu gehen. Während er daraufhin weiter durch die Straßen irrte, begegnete ihm plötzlich in einer Seitenstraße wieder sein Verfolger. Tex floh, sein Vorsprung schmolz aber dennoch sehr rasch. Glücklicherweise tauchte in diesem Moment Juliette Holdens Geist auf. Sie schaffte es, das Wesen lange genug aufzuhalten, um Tex damit die Flucht zu ermöglichen, musste dabei aber auf ziemlich bestialische Art und Weise ihr Leben lassen. Der nächste Schritt war nun für Tex, wieder zu Douglas Miles' Anwesen zu fahren. Er hätte wohl nicht erfahren, was das Polizeiaufgebot dort zu suchen hatte, wenn ihm nicht plötzlich einige Visionen wiederfahren wären, die ihm Douglas Miles zeigten, der an einem Strick in seinem Haus hing. Der Gedanke an Douglas Miles brachte auch die Erinnerung an den Psychater mit sich. Tatsächlich entpuppte sich der Rat als Hinweis: Eine weitere Kommilitonin von Tex war nämlich inzwischen in dieses Fach gewechselt, und so zögerte Tex nicht lange und machte sich auf den Weg, selbige aufzusuchen. Das Gespräch mit ihr förderte doch einiges zu Tage. So kam Tex an eine Adresse, mit der er im Moment zwar noch nichts anzufangen wusste, die aber immerhin eine heiße Spur war, die er weiterverfolgen konnte, und zudem an einen Revolver.


Silent All These YearsBearbeiten

Gestärkt durch ihr Totem überlebte Vanessa die Nacht und schaffte es sogar, sich bis zu einer Niederlassung der Firma Neutron durchzuschlagen und sich gewaltsam mit einem Feuerball Eintritt zu verschaffen. Am nächsten Tag stellte sich heraus, dass auch Johanna dort Unterschlupf gefunden hatte. Die Beiden trafen sich, und nachdem diverseste Wunden verbunden worden waren, druckte man sich an einem Terminal einen Lageplan aus und machte sich auf zu dem potentiellen Ziel, einem Strandhaus, wo man Knowles zu finden hoffte. Nach einiger Zeit, die die Beiden am Strand entlanggelaufen waren, stießen sie auch tatsächlich auf das Strandhaus und auch auf Scott, der sich dummerweise am oberen Ende der Steilküste befand, aber auch dieses Problem wurde auch ziemlich schnell mit einem gewagten Sprung/Fall von Scotts Seite gelöst. Die Detektive waren noch dabei die Bruchbude von einem ehemaligen Strandhaus (die Farbe war lange abgeblättert, einzeln Latten verloren gegangen und die Statik des Gebäudes wie durch ein Erdbeben oder ein abgesacktes Fundament verschoben) argwöhnisch zu mustern, als mit einem Mal die Temperatur merklich sank und dichter Nebel vom Meer her heranzurollen begann. Scott meinte, eine Reihe dunkler Silhouetten mit dem Nebel näherkommen zu sehen und eilte kurzentschlossen in die relaive Sicherheit des Hauses - seine Kollegen mit ihm.

Coming out the woodwork, through the open door
Pushing from above and below
Shadows without substance, in the shape of men
Round and down and sideways they go
Adrift without direction, eyes that hold despair
Then as one they sign and they moan

Help us someone, let us out of here
Living here so long undisturbed
Dreaming of the time we were free
So many years ago
Before the time when we first heard
Welcome to the Home by the Sea
Das Haus selbst widerstand zunächst den Versuchen, irgendetwas interessantes aus sich herausholen zu lassen, nach einiger Zeit gab es dann aber auf und präsentierte einen Geheimgang, der tief ins Innere des Felsens zu führen schien. Der Gang führte in eine verlassene und verwahrloste Basis, die anscheinend durch eine Reihe von Explosionen komplett zerstört war. Die drei suchten sich ihren Weg durch die von Trümmern überhäuften Gänge, doch alles, was sie fanden, war die Leiche eines Mannes. Diesen hatte es wohl auf der Flucht durch die Luftschächte erwischt. Als die Helden nicht mehr weiterwussten, beschwor Scott schließlich einen Geist. Die Leiche begann plötzlich, sich zu bewegen, und entpuppte sich als Knowles' sterbliche Überreste. Auch wenn es sehr schwierig war, ihm Fragen zu stellen, gab er doch bereitwillig einige nützliche Informationen Preis, um danach endlich in Frieden ruhen zu können. Danach mussten sich Johanna, Vanessa und Scott zunächst ausruhen, bevor sie irgendwelche weiteren Schritte planen konnten.


BloodlinersBearbeiten

What was it brought you out here in the dark?
Was it your only way of „making your mark“?
Did you get rid of all the voices in your head?
Do you now miss them and the things that they said?
On your own admission, you raised up the knife
And you brought it down, ending another mans life
When it was done, you just threw down the blade
While the red blood spread wider, like the anger you made
I don't want this anger, burning in me
It's something from which it's so hard to be free
And none of the tears we cry in sorrow or rage
Can make any difference, or turn back the page

Nachdem Tex vom Selbstmord seines ehemaligen Kommilitonen Douglas Miles erfahren und dessen Haus noch einmal nach Hinweisen durchsucht hatte, stellte sich erneut eine große Orientierungslosigkeit beim Doc ein. Vor allem das zugeknöpfte und abweisende Verhalten von Douglas im Zusammenhang mit seinem Selbstmord gab einige Rätsel auf: Was hatte er gewusst? Hatte er nichts sagen können oder nichts sagen wollen? Hatte er am Ende etwas gesagt und Tex hatte es übersehen? In diesen Haufen von Fragen hinein tauchte die Visitenkarte des Psychiaters, den Douglas ihm empfohlen hatte, in Tex´ Hosentasche auf. Und tatsächlich stellte sich die Psychiaterin bei einem spontanen Besuch als weitere Angehörige der Studenten-Clique aus früheren Tagen heraus. Im Gegensatz zu ihren verblichenen Kollegen zeichnete Susan Baker sich jedoch durch einen wachen Verstand und ein realistisches Einschätzung der Gefahr aus: Sie beschrieb das Leben das sie und ihre zwei Bostoner Kollegen bis vor kurzem geführt hatten als weitgehend zufriedenstellend und machte Tex und sein unangebrachtes Interesse an „Vergangenem“ für die jüngsten Unglücksfälle verantwortlich. Sie erklärte weiterhin, dass die Unfähigkeit der ehemaligen Kommilitonen (wobei sie sich nicht explizit einschloss) sich an die gemeinsame Zeit an der Universität zu erinnern durchaus eine dubiose Schutzfunktion ausüben würde. So machte sie Tex und seine Neugier für alle noch folgenden Unglücksfälle verantwortlich. Außerdem riet sie ihm auf sein schwaches Herz Rücksicht zu nehmen und den Stress einer Vergangenheitsbewältigung zu vermeiden. Doch er, der während ihres Plädoyers eher still gewesen war, beharrte auf seinen Absichten und verlangte Informationen über die Fratze, die ihm in seinen Träumen immer wieder erschienen war. Susan gab ihm daraufhin eine Adresse sowie einen Revolver mit sechs Schuss Munition und den Rat, den letzten Schuss für besondere Verwendungen aufzuheben (siehe Miles). Als Gegenleistung verlangte sie von ihm das Versprechen, nie wieder bei ihr aufzutauchen.

So machte sich Tex Murphy an einem kalten Januar-Nachmittag auf den Weg durch das verschneite Boston, um den Dämonen seiner Vergangenheit gegenüberzutreten.

Die Adresse gehörte zu einer Art Anwesen das von einem Garten mit hohen Tannen umgeben und durch einen Zaun geschützt, mit seinen zwei Flügeln und den vier Stockwerken allzu sehr an die jüngsten Alpträume erinnerte. Die wasserspeierartige Fratze über der Eingangstüre versetzte durch das jähe Wiedererkennen dem Doktor so einen Schock, dass der erst einmal auf alle Viere niedersank. Als er sich physisch und psychisch halbwegs wieder aufgerichtet und den Griff um den gezogenen Revolver gefestigt hatte, betrat er das Haus und dessen unheimliche Stille. Am Eingang hatte sich wohl vor Jahren einmal ein Schild mit einem Hinweis auf die Funktion des Hauses befunden. Jetzt schien aufgrund der Abnutzung auf dem Marmorboden nur noch sicher, dass es sich wohl um ein öffentliches Gebäude gehandelt haben musste. Auf seinem Weg durch das verlassene Haus entdeckte Tex außer seiner ständig zunehmenden Angst und einigen akuten Hinweisen auf seine Herzprobleme nur die Lesesäle und Ausleihe einer Bibliothek, die das Gebäude früher wohl einmal dargestellt hatte. Darüber hinaus hatte der Doc aber auch noch eine Erinnerung an eine kurze Episode, in der er mit drei Kollegen nachts in das Gebäude einstieg, sowie den Eindruck von mehreren Stimmen die in den Räumen miteinander sprachen. Er suchte genauer nach den Quellen der Geräusche konnte aber nur einen sich bewegenden Schemen und einen wage bekannten Duft erhaschen. Und dann, die Dunkelheit hatte sich schon längst über das Haus und seine Umgebung gelegt, gelang es ihm sich an die bislang unsichtbare Gruppe anzuschleichen. Von der Galerie eines Lesesaal sah der erstaunte Tex auf sich selbst und seine drei Kommilitonen herab, wie sie vor vielen Jahren in einer stürmischen Nacht alleine in der Bibliothek ein altes Buch mit angeblich magischen Formeln lasen und darüber diskutierten, ob man den Versprechen des Buches Vertrauen schenken kann. Mann hätte es ja einmal ausprobieren können: Räume Teilnehmer und Gerät waren vorhanden; aber die explizite Forderung nach einem Menschenopfer erschien indiskutabel. Was schade war, weil das Ritual Macht verspricht; in der Lesart der vier Medizin-Studenten war Macht als Magie zu verstehen. Und die Möglichkeit als Weltlicher seinem Schicksal zu entkommen und ebenfalls in die Reihe der großen und mächtigen arkanen Meister aufzusteigen ist nun einmal verlockend. In die nun folgende Stille des Abwägens und der Unsicherheit drang ein kurzer Schrei. Die vier Phantome der Vergangenheit eilten sofort zur Hilfe nur der reale Tex sank auf der Stelle zusammen. Er wusste, dass der Schrei vom Hausmeister kam der mitten in der Nacht von einer Leiter gestürzt war und sich dabei das Rückgrat gebrochen hatte. Er war noch nicht tot, würde es aber höchstwahrscheinlich bald sein; oder zumindest vom Hals abwärts gelähmt für den Rest seines Lebens. So bekam die Entscheidung gegen das Menschenopfer ein neues Gegenargument, das sie schließlich ändern würde. Das Wissen um die eigene Schuld und die Natur seiner eigenen Magie ließen einen verstörten Doktor zurück. Schließlich entschied er sich, das Buch zu vernichten; als späte Sühne, auch wenn er dabei die eigene Magie verlieren sollte.

Da er nicht wusste, wo das Buch nach seinem Gebrauch hingebracht worden war, folgte er den Spuren, die die Phantome inzwischen beim Transport ihres Opfers hinterlassen hatten. Gerade als er von der Galerie hinabgestiegen war, zerbrach die Fensterfront des Saals mit einem Schlag und eine dunkle, hagere Kreatur kam auf zerrissenen, ledernen Schwingen in den Saal geflogen und griff den panischen Tex sofort an. Dieser konnte sich mit seinem hastig abgefeuerten Revolver mehr schlecht als recht gegen den Ansturm des Geistes verteidigen und trat schließlich die Flucht und weitere Verfolgung der vier Studenten an. Als er den Schauplatz des Rituals, den Gewölbekeller, erreicht hatte (seinen Verfolger hatte er mit einer Eisentüre erst einmal ausgesperrt), gab es von Tätern und Opfer keine Spur mehr. Nur ein paar alte und kaputte Bücherschränke standen von Spinnweben zugedeckt in den Hallen unter der Bibliothek. Sie erinnerten den inzwischen schwer mit seinem Kreislauf kämpfenden Doktor daran, dass das Buch in einem hohlen Bücherschrank irgendwo im Haus versteckt worden war. So verließ Tex den Keller zum Garten hin, um durch die Vordertüre wieder ins Treppenhaus und dann in die Lesesäle mit den Büchern zu kommen. Im Treppenhaus begegnete er den sterblichen und übel zugerichteten Überresten von Susan Baker, die der Geist wohl dort als Warnung zurückgelassen hatte. Er versuchte, die Leiche nicht anzuschauen und ging auf direktem Wege durch das stockdunkle Treppenhaus zum Lesesaal, in dem er zuvor von der Kreatur angegriffen worden war. Tex begann sofort nach dem Buch zu suchen, wurde dabei jedoch erneut von dem Ungeheuer überrascht. In dem nun folgenden Kampf wurde der verzweifelt kämpfende Doc zwar schwer verletzt, es gelang ihm jedoch auch seinem Gegner mit zwei Schüssen schwer zu verletzen. Dieser verschwand mit einem gurgelnden Schrei und Tex blieb erschöpft, blutend und geblendet zurück. Er wechselte daraufhin auf astrale Sicht; in der Hoffnung, die Hindernisse im verwüsteten Lesesaal oder sogar die Aura des magischen Buches sehen zu können. Und in Tat konnte er auf diesem Wege die Spur des Buches aufnehmen und in einen anderen größeren Saal verfolgen. Da ihn das Aufschießen der Türe zum Saal zwei weitere Kugeln kostete blieb nur noch eine einzelne Kugel im Revolver, um sich selbst aus dem Bann zu befreien. Nachdem er einem kurzen Sturm fliegender Bücher ausgewichen war stand ein halbtoter Tex schließlich dem Buch der Verwandlungen gegenüber. Ein sauberer Schuss zerstörte das unheilvolle Werk. Aber die magische Rückwirkung auf den früheren Schüler war für den schwer angeschlagenen Herzkranken zu viel. Sein Herz setzte aus und er brach bewusstlos zusammen.


???Bearbeiten

[...]

Einbruch Lonestar-HQBearbeiten

Sandra, John, Bill und Vanessa(?) haben den Einbruch durchgezogen unter mithilfe von Maddocks Jr. und dem Zwerg Crimson. Der Plan war folgender: Maddocks hatte einen Wartungsauftrag für eine Hydraulikanlage der Werkstättenim LS-System hinterlegt. Die Reparatur sollte nachts durchgeführt werden, um den Tagesbetrieb nicht zu stören.

Im Vorfeld haben wir einen ausrangierten Doc Wagon-Krankenwagen mit Klebefolie umdekoriert, sodass er wie ein Handwerker-Auto aussah. Wir hatten uns einen etwa 2 Meter langen Hydraulikzylinder vom Schrottplatz besorgt, und im Inneren der (brennbaren) Flüssigkeit mehrere Päckchen C4 mit Zündern versteckt, um so den Sprengstoff durch die Sicherheitssensoren bei der Einfahrt ins Gebäude zu bekommen. Darüber hinaus führten wir einige Narcojects, für jeden einen Base-Jump-Fallschirm, zwei weiße Laken, ein zweites Set Overalls mit Doc-Wagon-Logo und einiges an Werkzeug mit, inkl. Megschlossknacker.

Nachdem wir an der Garageneinfahrt unsere Besucherausweise erhalten hatten, fuhren wir zum Besucherparkplatz. Das Hydraulikersatzteil verluden wir auf einen eigenen Transportwagen, der aus einer Krankenliege improvisiert war. Und begaben uns zu den Aufzügen. Maddocks saß einige Straßen weiter in einem Auto und hat sich in die Aufzüge eingehackt und die Kameras manipuliert, sodass wir dort nicht gefilmt wurden. Außerdem eröffnete er uns das Stockwerk mit der Asservatenkammer und drehte die Kameras weg.

Bill befestigte an der Fensterfront die Sprengladungen, während der Rest die Headware von Fodera suchte und auch fand. Die Flüssigkeit aus dem Hydraulikbauteil verteilten wir als Brandbeschleuniger in den Büros. Danach zogen alle die Doc-Wagon-Overalls an.

Wäre zu diesem Zeitpunkt schon der Alarm hochgegangen, hätten wir die Base-Jump-Fallschirme benutzt, um durch ein Fenster zu fliehen und uns von Maddocks einsammeln lassen.

Wir packten die Laken aus, John schwang sich auf die Krankenliege, wurde mit Laken zugedeckt und Bill stellte die Zeitzünder. Mit dem manipulierten Aufzug fuhren wir einige Stockwerke tiefer bis Maddocks in einem Zwischenstockwerk den Aufzug anhielt. Die Sprengladungen detonierten und in diesem Moment kam auch Crimson ins Spiel, der mehrere Raketen auf die Front des Gebäudes abfeuerte, um gleich auch wieder zu verschwinden. Die Raketen wurden zwar von den montierten Gattlingguns abgefangen, durch unsere Sprengladungen sah es allerdings so aus, als sei evtl. doch etwas durchgekommen. Außerdem wurden so unsere Spuren verwischt und wir nahmen an, dass der Diebstahl der Cyberware evtl. komplett unbemerkt bleiben würde und als Raub der Flammen deklariert werden würde.

Sofort ging der Alarm los. Wir warteten einige Minuten im Aufzug, ehe Maddocks diesen wieder in Gang setzte. Als wir auf den Korridor Richtung Garage heraustraten, stürmten wir mit der Krankenliege los, einige uns entgegen stürmende Polizisten ließen den „Krankentransport“ in der allgemeinen Aufregung passieren. Wir erreichten unbemerkt unseren Transporter, entfernten in Windeseile die Klebefolien und fuhren mit Blaulicht durch die für die Evakuierung des Gebäudes weit geöffneten Schranken in die Nacht hinaus. Der Transporter wurde in einer Schrottpresse entsorgt noch in derselben Nacht.


The Best Is Yet To ComeBearbeiten

  • Tex, Jeron und Anthony kehren nach Seattle zurück.
  • Das Team nimmt erneut neue Identitäten an und geht zur besseren Tarnung für eine Weile getrennte Wege:
    • Jeron Fludor/Roger William Reagan, geb. in Tacoma, arbeitet als Vertreter für Alarmanlagen
    • Tex Murphy/Thomas Eugene Stokes, geb. in Washington D.C., ehemaliger Sanitäts-Uffz der UCAS-Army, derzeit arbeitslos
    • Scott Maxwell/Allan Jefferson Dulles, geb. in San Antonio, arbeitet als Ingenieur an Offshore-Platformen
    • Vanessa Ritter/Sarah Goodpastor, geb. in Seattle, arbeitet als freie Schriftstellerin und besitzt eine kleine Eigentumswohnung in Tacoma
    • Johanna v. Lindenmaier/Michelle Armstrong, geb. in Montréal, arbeitet als Floristin in einem Beerdigungsinstitut
  • Aufgrund verschiedener Umstände wird den Helden bewusst, dass das 13. immer einen Schritt voraus ist und teilweise auch Hinterhalte legen kann. Deshalb wird die Frage aufgeworfen, ob es einen Maulwurf im Team gibt, der das 13. mit Infos versorgt. Zudem bekommt Sandra von Jemandem den Tipp, dass ein Teammitglied als Spitzel für LoneStar arbeitet. Evtl. hat das auch Tanaka bereits vernehmen lassen. Sie verdächtigt zunächst Vanessa, findet bei einem Treffen der Beiden (bei dem sie sich schon für eine gewalttätige Auseinandersetzung vorbereitet hatte) keinen Hinweis auf unlautere Absichten der Elfin.
  • Scott wird von einem Kopfgeldjäger, der in der Umgebung der Space Needle als seltsam verrenkter Mensch im langen Mantel erscheint, aufgelauert, der ihn u.a. mittels "Stadtsanierung" in die Defensive drängt und übel zurichtet. So entscheidet sich der Einhänder, den toten Mann zu spielen und für eine Weile komplett (also auch für seine Kollegen) im Orkuntergrund unterzutauchen. Dort lernt er John Danziger kennen, den er dem Ermittler-Teams als Hilfe schickt.
  • Vanessa macht sich auf die Jagd nach dem Kopfgeldjäger, der dem Team schon so nah auf den Fersen ist. Visionen von Mantide helfen dabei, den Mann zu identifizuieren: Es handelt sich dabei um Mr. Lagrange, einen Freund von Vanessas Vater. Am Ende spürt sie ihn und seinen Tier-Familiar (einen Gabriel-Hound) in dessen Unterschlupf - einem durch irgendeine Falle? gesicherten übergroßen Holzschuppen auf einer Brache inmitten der Stadt - auf und kann ihn im Zweikampf besiegen. 
  • Bill Piper stößt zum Team dazu. Evtl. auf der Baustelle der Shadowrider.
  • Sandra klettert nachts auf der von Baurobotern bevölkerten Baustelle der beiden Innenstadt-Bürotürme der Shadowrider herum und trifft dort auch auf den Albino, mit dem sie ein paar Worte wechseln kann, ehe dessen Verstärkung naht und eine rasche Flucht nahelegt. Auf der Baustelle blamieren sich auch ein paar junge Cops, als sie den herumkletternden Runnern "Hände hoch, Polizei!" zurufen.
  • Ein kurzes gewaltsames Intermezzo in einem chinesischen Restaurant bringt einen Zackenbarsch in den Besitz des Teams. Dieser wird gegen Tagesvisa für Council-Island eingetauscht. Eine Connection von Tex ist dabei behilflich.
  • Der spontane Ausflug zum Shadowrider-Gucken ins Council-Inn gerät zum Desaster, als die Ermittler (Jeron und Tex) erst, enttarnt, dann blamiert und schließlich überwältigt werden.
  • Ein Einbruch im Appartment von Ms Winterstorm. Was der wohl an Infos (wenn überhaupt) zu Tage gefördert hat?

???Bearbeiten

Irgendwo hier muss der Teil reinpassen:

[und zwar während der Abwesenheit des Boston-Teams]

Treffen mit den Elfen

  • Niemand wollte Euch umlegen.
  • Keine Forderungen wurden gestellt (weder von Euch noch von denen).
  • Es gab weder Vertrauensbeweise noch Lebensversicherungen.
  • Keiner von den Elfen hat sich auch nur annähernd für die Ermordung der Gouverneurin und Eure Auseinandersetzung mit der 13. interessiert.
  • Nur bei der Frage nach der Verantwortung für das "Parkhaus-Inferno" (die Elfen gaben an, es sei ihnen ähnlich wie euch ergangen) wurden ein paar harte Worte gewechselt.
  • Alles in allem wollten die Löwenzahnfresser nur den Abschlußbericht von Bishops-Acids-Fall um Euch dann die noch ausstehende Bezahlung zukommen zu lassen:
    1. Eine neue Identität für jeden. (Zweiter OP rechts; und jeder nur eine SIN!)
    2. Medizinische Versorgung. (Für Vanessa wie Weihnachten - nur ohne Weihnachtsmann!)
    3. Eine Schieberconnection mit der Möglichkeit, euer "ungewaschenes" Geld auszugeben. (10% Aufschlag sind ein fairer Preis)
    4. Unterschlupf für etwa eine Woche. (Ihr könnt gerne auch früher gehen.)
  • Die Elfen selber sind nach der Unterredung wieder verschwunden.
  • Vanessa und Johanna haben bereits von allen Dienstleistungen Gebrauch gemacht. Also müsst bloß noch Ihr anderen Eure Wahl treffen was Ausrüstung und Aussehen angeht. Nur die Identität habe ich bereits für Euch festgelegt.

[...]


The Doc of Monte ChristoBearbeiten

Tex Murphy wird (mal wieder) bei einem Einsatz so übel zusammengeschoßen, dass er es nicht selber zurück zu seinem (evtl. auch garnicht mehr vorhandenen) Unterschlupf schafft. Ein schrulliger Eremit nimmt ihn sein Versteck auf - ein Abbruchhaus, das im Inneren massiv strukturell verstärkt und zu einem Hackerhauptquartier ausgebaut worden ist. 

Der Eremit selber war bis zu einem tragischen Zwischenfall ein Spitzendecker. Außerdem ist er recht exzentrisch geworden, spricht Tex mit dem Namen "Edmond" (Dantes) an und nennt sich selbst "Faria". In den folgenden Wochen nötigt er Tex, einen Intensivkur in der Kunst des Hackings zu absolvieren. Tex hat keine Wahl, weil nur Faria die Sicherheitscodes für das Verlassen des Hauses kennt. Am Ende stellt Faria Tex vor eine Aufgabe, die seine Fähigkeiten als Decker beweisen, die Ausbildung abschließen und gleichzeitig als Gegenleistung für Farias Anstrengungen dienen soll.

Das System, in das unser blutmagischer Elfendoktor-Decker-Straßensamurai mit leichter Neigung zum Rigger-Dasein hineinhackt, ist ein ultraviolettes! Auf einer einsamen Felseninsel muss er sich bis zu einer verborgenen Höhle durchschlagen. In dieser ruht ein gewaltiger Schatz, den Tex unter Aufbietung all seiner vorhandenen Decker-Fähigkeiten, des aufgemotzten Fuchi-7-Cyberdecks von Faria und etwas Karma sichern und bergen kann. Es handelt sich dabei um den Ertrag von Farias gesammelten Beutezügen des vergangenen Jahrzehnts. Zum Dank dafür, dass Tex dem zum analogen Dasein verdammten Faria Zugang zu seiner Altersversorgung verschafft hat, vermacht dieser ihm das nicht mehr benötigte Fuchi-7, einen ansehnlichen Anteil der Beute (um die drei Millionen Nuyen) und seine Freiheit.

Der Doc zieht los und kauft sich von seinem neuen Vermögen erstmal eine standesgemäße Eigentumswohnung sowie einen schicken Sportwagen, bevor er sich ein wenig unter die High-Society mischt. Dort wird er bald auf den ebenfalls das leichte Playboy-Leben genießenden David Roche treffen, mit dem ihn ein unsichtbares Band zu verbinden scheint. Die beiden fahren illegale Autorennen durch die heruntergekommeneren Teile der Stadt, wobei Roche seine engen Verbindungen zur Polizei zugute kommen und sein ausgesprochen antisoziales Wesen (z.B. beim überfahren von Squattern) offensichtlich wird.

[Wann diese Episode stattfand, weiß ich leider nicht mehr genau. Es wird aber wohl in der 5. Staffel gewesen sein und nach Tex' Rückkehr aus Boston und vor dem großen Showdown mit Roche & Co. seinen Platz haben.]


???Bearbeiten

[...]


Grand FinaleBearbeiten

Sammlung von Erinnerungsfetzen:

  • Die Gouverneurin
  • Die neue U-Bahn schlängelte sich in Form einer Acht (einer stehenden leider, aufgrund Seattles Nord-Süd-Ausdehnung) unter dem Metroplex durch. Die Zwillingstürme standen westlich und östlich des zentralen Kreuzungspunktes der Strecke. Dort befand sich der blutmagisch vorbereitete Streckenabschnitt und ganz in der Nähe dann auch der geheime Bahnhof.
  • Irgendwie seid Ihr über die U-Bahn-Tunnel in den Komplex der Shadowrider eingedrungen. Ein Feuergefecht in einer geheimen U-Bahn-Station kommt mir in den Sinn. In einem der der U-Bahntunnel wurde das Team von (mind.?) 2 Shadowridern in Vollrüstung und mit einer Vindicator begrüßt, die Sandra mit gezielten Schüssen am Hals-Scharnier ausschalten konnte.
  • Das blutmagische Massaker im Zug
  • Das Wiedersehen mit dem Rest des Teams
  • Irgendwann Heilsession mit Feanyon
  • Der Bunkereingang:Der Bunkereingang war eine Öffnung in der Tunnelwand in einen (ich denke) 8-eckigen Raum, an dessen Seiten zwei Schießscharten waren, die uns ziemlich auf's Korn genommen haben, nachdem wir zwar die Kameras aber nicht die Öffnungen in der Wand richtig zugeordnet hatten. Durch Zauber konnten wir die Schützen ausschalten, wie wir die Tür aufgekriegt haben, weiß ich nicht mehr genau (Feuerball? Zugangskarten aus den Vollrüstungen? Überlastung des Mechanismus beim vorherigen Gefecht?
  • Sandra's Stimmen:
    • beim Durchwandern von einem der Türme hört sie Stimmen und sieht teilweise VR bzw. AR - also das der Shadowrider-Anlage zugrundeliegende Matrix-System.
    • Dies geschieht unwillkürlich aufgrund eine besonderen Headware, die Unbekannte Mächte bei einer Runderneuerung ihrer Cyber-Systeme (möglicherweise beim zweiten Treffen mit dem Elfengeheimdienst) installiert haben. Als Sandra die mysteriösen Modifikationen später untersuchen lässt, erfährt sie, dass jemand die Metallhülle ihres Headmemory zu einer fraktalen Antenne ausgefräst hat.
    • Das System der Shadowrider erscheint in der Metaphorik einer ägyptischen Pyramide bzw. eine ägyptischen Tempels. Diese Metaphorik kannte Sandra bereits von einem Matrix-Run auf die Shadowrider-Systeme, bei der u.a. die Adresse von Winterstorm erbeutet worden war.
    • Sandra ist durch diese doppelte Sicht in der Lage gleichzeitig in der physischen Welt und in der Matrix zu handeln, was damals absolutes technologisches Neuland darstellte.
    • Nachdem Scott und der Tagblinde bei ihrem Zweikampf das Zeitliche gesegnet haben, wenden sich die Phantome der letzten lebenden Person zu, zu der sie eine Verbindung spüren: Sandra.
    • Sie erscheinen zwar in der gleichen Form wie schon beim Ende von Acres (was erfahrungsgemäß bedeutet, dass die Würfel für das jeweilige Opfer bereits gefallen sind) und raunen ihr geheimnisvolle Weise davon, dass sie schon immer da gewesen seien und gewartet hätten. Jedoch sind sie gleichzeitig für Sandra in der Matrix sichtbar.
    • Möglicherweise rettet dies Sandra den Hintern. Denn anstatt der Verwandlung in ein Phantomwesen erlebt Sandra den Absturz des gesamten Shadowrider-Systems. Sie wird unsanft ausgeworfen und findet sich - als sie die Orientierung zurückerlangt hat - alleine wieder.
    • Die Phantome wurden - wenigstens in ihrer bekannten und gefürchteten Form - seitdem nie wieder gesehen.
  • Der Showdown zwischen Sandra und Steffgen: Am Ende wird dem "Champion" des Dreizehnten klar, dass er auch nur benutzt und verheizt worden ist.
  • Scotts Seite der Ereignisse
  • Vanessa/Sarah und Tex/Richard wurden vom 13. gefangen genommen, gefoltert und unter Drogen gesetzt. 
  • Richard : Der Mann ist ziemlich im Eimer! Von tagelanger Folter ohne was zu beißen ziemlich ausgezehrt. Vom Davonlaufen aus der Puste! Durch die noch vorhandene Magie verwirrt. Unter Drogen gesetzt. Sein schwaches Herz bis an dessen Grenzen (und darüberhinaus!)belastend. Richard steht neben Sarah in dem Tor, das die beiden das letzte Mal noch öffnen konnten. Es ist dunkel. Obwohl gerade eben vor ihnen auf der anderen Seite des Tores eine Art Notbeleuchtung flackernd zum Leben erwacht. Von den Verfolgern ist nichts zu hören. Zu sehen sowieso nicht!
  • Vanessa konnte dem entkommen, den halbtoten Tex musste sie aber zurück lassen, der daraufhin für das Blutopfer mit eingeplant wurde. Das Team wusste (Winterstorm???), dass die beiden im bereits fertig gestellten Nordturm gefangen wurden und versuchte, diesen über die Kanalisation zu erreichen, was aber nicht gelangt: An einer Leiter war eine magische Falle installiert, sodass das Team fast 20h in einem Illusionszauber, der einem viktorianischem Bahnhof des 19. Jh.s nachempfunden war verbrachte. Beim taktischen Rückzug wurden sie erst von einer Naga angegriffen, danach wurde der Tunnel mit heißem/kochendem (Meer-)Wasser geflutet. Deshalb entschloss man sich, etwas weiter nördlicher einen Eingang zu suchen und stieß wohl auf den U-Bahn-Tunnel.
  • Scott: Irgendwo muss noch eine Art Mindmap exisitieren, wo wir die einzelnen Gruppen, Personen und Firmen miteinander zu vernetzen suchten
  • Irgendwann waren nur mehr Sandra und Bill bei Bewusstsein/lebendig. Da kam die Idee mit der Zuschauerbank ins Spiel.
  • Zu einem Zeitpunkt wurde das Team in zwei Teile (den Drachen- und den Bofrost-Trupp) aufgeteilt. Möglicherweise nicht ganz freiwillig. Der Bofrost-Strang könnte sich mit Frau Winterstorm auseinandergesetzt haben. Die kam Euch in einem Tunnel entgegen und schaffte es mehrere Male, über einen aktivierten Fokus aus dem Astralraum einen Kugelblitz zu schleudern, der dann von einem Detektiv auf den nächsten übersprang. Kann sein, dass dem Trupp dabei (fast) vollkommen die Lichter ausgingen. Auf jeden Fall spielte dazu lustige Musik.
  • ...

"Drachen"-MassakerBearbeiten

coyote, 15.11.2004 01:11:

"Wir hatten ne Begegnung mit 3 Drachen, Bill hat den dümmsten Satz seit "Na, dann mach ich die Tür eben ganz auf" gesagt und der Tagblinde nahm uns zur Kenntnis.

Und die Straße nach rechts war die Rampe zu der nächsten Ebene, bei der die Aufzüge endeten.

[...]

zum Bill: die 13 Magier saßen friedlich da rum, einer hat ein Loch in die Decke gezaubert, aus dem erst ein westl. Drache, dann eine gefiederteSchlange und dann ein östlicher Drache rauskamen.

Die ersten Beiden haben wir erledigt, der Dritte wollte wissen, was Sache ist. Dann kam der Tagblinde, hat alle Energie der 13. abgesaugt und sie getötet...

...und der Bill hatte den Nerv, den dritten Drachen zu fragen, ob er sich etwas von den beiden Schwestern des Drachen abschneiden dürfte!!!"

Lost Scenes Bearbeiten

Stars Wars Bearbeiten

Als die Charaktere in einem ihrer diversen geheimen Verstecke losziehen, um der Dreizehnten das Fürchten zu lehren (bspw. beim zweiten Besuch in der Innenstadtfestung) ergibt sich folgender Austausch zwischen einem NSC (z.B. einem FBI-Agenten oder einem persönlichen Assistenten der Gouverneurin) und einem Charakter (z.B. Sandra, Michael oder Vanessa):

NSC: [während er den handamputierten, drogenbenebelten, erschöpften, verwundeten oder halluzinierenden Scrohn auf dem Rücksicht des Autos/Motorrrads mustert] "Ihr Zwerg sieht recht mitgenommen aus. Sollen wir ihn auswechseln?"

Charakter: "Um Nichts in der Welt! Wir haben zusammen eine Menge durchgemacht. Alles OK, Scrohn?!"

Die Danziger Brüder Bearbeiten

Während sich John Danziger mit seinen neuen mächtigen Alliierten um Probleme der großen Leute (wie politische Morde, fiese Blutmagische Rituale oder jahrtausendealte Bösewichte) gekümmert hat, hatten es seine dreizehn Geschwister mit Problemen der Kleinen Leute (konrekt der "Qualle") zu tun. Glücklicherweise wäscht eine Hand die andere, weswegen die Danziger-Mischpoke gerade noch rechtzeitig von Leuten der Gouverneurin vor dem auf Rache gesinnten Unterwelt-Boss in Sicherheit gebracht werden. So trifft John in der Krankenstation des Verstecks der Gouverneurin auf seinen gerade eben wieder zusammengeflickten und frisch bandagierten jüngeren Bruder, während im Hintergrund ein grün-bekittelter Med-Techniker seine Skalpelle und Klammern wäscht und desinfiziert.

Bruder: "Hey D! Du glaubs' ja nich', was mir grad passiert is'!"

John hat tatsächlich keine Ahnung, ist aber in diesem Moment einfach nur froh, dass er seinen als unvorsichtig und unbedacht bekannten Bruder in einem Stück wieder trifft. Also grinst er nur und wartet auf die Erklärung.

Bruder (während er ihn mit weit ausholenden Bewegungen seines bandagierten rechten Armes herüberwinkt zu dem Med-Tech): "Komm' ma' rüber! Das is' der Bruder, wo wir vorhin drüber geredet haben."

Der Techniker lässt seine handvoll Instrumente klirrend in die Petri-Schale vor ihm fallen, wendet sich mit einem Seufzen um und tritt an die beiden Zwerge heran.

Techniker: "Ja, bitte?"

Bruder: "Na komm! Nu' mal nich' so schüchtern! Erzähl dem guten "D" wie Du Deine Nuyen verdienst!"

Techniker: "Ich arbeite als Assistenzarzt mit notfallmedizinischem Schwerpunkt in der Notaufnahme eines innerstädtischen Krankenhauses. Und Sie sollten ihren Arm die nächsten 48 Stunden angewinkelt lassen, damit die Wundklammern ... "

Bruder (fällt ihm aufgeregt ins Wort): "Hasse gehört?! Nen richtiger Arzt, der an mir rumschnippelt!!! Kannste Dir nich' ausdenken, sowas! Nen Arzt!!! So richtig mit Studiert und so!!!"

John: "Mach ihm doch einen Antrag! Wenn er 'ja' sagt, haste ausgesorgt."

Bruder (der sich vom OP-Tisch hechtet, um seinen Bruder am Hals zu packen): "Selber Schwuchtel!!!"

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