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Zwischen zwei WeltenBearbeiten

2x01 Inhalt

Die Polizisten waren nach dem "Tod" von Duncan Kemp und dem Nepal-Urlaub nur äußerlich in die Routine des Tagesdienstes zurückgekehrt. Innerlich wurden die jungen Officers und Detectives immer noch von den rätselhaften Ereignissen rund um den Tod von Fodera und dem seltsamen Verhalten ihres LoneStar-Konzerns in dieser Angelegenheit bewegt: Während Scrohn paranoide Tendenzen entwickelte und Michael frustriert war, dass die Hintermänner des Attentats (und höchstwahrscheinlich noch etliche andere in die Sache verwickelte Kriminelle) ungestraft davon kommen würden, hätte Sandra vor allem gerne den Tod ihres Bruders gerächt. Zu allem Überfluss hatte der unmittelbare Vorgesetzte und Vertraute des Teams, Shevik, unter ungeklärten Umständen Selbstmord begangen. Sein Nachfolger hatte unter diesen Vorzeichen und in der kurzen Zeit noch kein wirklich belastbares Verhältnis zu seinen Untergebenen aufbauen können.

Mitten in diesen Prozess der mentalen Ablösung vom eigenen Konzern platzte am Abend des 6.7.2057 die Nachricht von einem flächendeckenden Stromausfall im Metroplex. Alle greifbaren Einheiten wurden umgehend auf Riot-Duty an die hochsensiblen Brennpunkte der Stadt ausgesandt. Unsere Cops bekamen ein Lagerhausviertel im Hafen zugeteilt, wurden dort von einem Mannschaftswagen abgesetzt und patrouillierten in Vollpanzerung durch die menschenleeren und in nächtliche Dunkelheit getauchten Gassen. Das einzige, was ihnen begegnete waren die schwerst bewaffneten Anti-Aufruhrfahrzeuge von Knight Errant, die die Gegend ebenfalls bewachten.

Fast hätten die Charaktere vor lauter Langeweile frühzeitig einen Transport gerufen und den Heimweg angetreten, da fiel ihnen eine offene Lagerhaustüre auf. Sie hielten ihre Waffen bereit und betraten das Gebäude, um etwaige Plünderer zu stellen und festzunehmen. Im Dunkeln des Lagerhauses gelang es ihnen, zwei Plünderer zu überwältigen und nach Draußen zu schaffen, wo sie umgehend per Funk einen Gefangenentransport anforderten.

Was allerdings kurze Zeit später auftauchte, war keine grüne Minna, sondern ein Yellowjacket, der sich geräuscharm an die wartenden Cops anpirschte und umgehend das Feuer auf die vor der Lagerhalle stehenden Personen eröffnete. Vermutlich kam es zu einem sehr einseitigen Feuergefecht, bei dem die beiden gefesselten Verdächtigen als erstes den Löffel abgaben, während sich die Polizisten vor dem MG- und später auch Raketenfeuer des Hubschraubers gerade noch ins Innere der Halle flüchten konnten.

Als sich Rauch und Heli verzogen hatten, waren Sandra, Scrohn und Michael immer noch am Leben. Sie hatten aber keine Lust, die Nacht in dem brennenden Lagerhaus zu verbringen. Also riefen sie erneut bei LoneStar durch und orderten Verstärkung, Transport oder Krankenwagen. Was stattdessen wiederum erschien war der bereits bekannte Heli mit dem ebenfalls gewohnten MG.

Die nach dem zweiten Luftangriff der Nacht mehr als nur leicht angeschlagenen Charaktere waren aber zu übermüdet, um die offensichtlichen Schlüsse gleich an Ort und Stelle zu ziehen. Und so begaben sie sich zu Fuß zurück zu ihren Wohnungen im LoneStar -Tower - der Höhle des Löwen. Dort wäre Sandra dann beinahe einem Attentat aus der Lüftungsanlage ihres Apartments (wahlweise Drohne oder Gas) zum Opfer gefallen. Diesmal fiel der Groschen: das Team sammelte sich und kehrte in dieser Nacht gemeinschaftlich dem LoneStar-Konzern den Rücken.


Der Einstand der StaffelBearbeiten

2x02 Inhalt

Da gab es ein Sarghotel und einen Kopfgeldjäger/Attentäter der Shadowrider, der einem Eurer Charaktere im Schlaf eine ordentliche Dosis des Doom-Virus verabreicht hat. Irgend ein Charakter hat deshalb in den Tagen nach der Flucht vor LoneStar einige Punkte Konstitution (evtl. auch Stärke und Schnelligkeit) eingebüßt.

Aber wie seid ihr LoneStar losgeworden?

Habt Ihr Euch neue Identitäten gekauft?

Oder sie gespendet bekommen???

Wie und wann seid Ihr an die Detektei gekommen?


AttentäterBearbeiten

2x?? Inhalt

"Heute war ich endlich fertig mit dem Heilen. Ich war gerade dabei, mich von der Erschöpfung zu erholen, als ein alter Bekannter in unser Büro trat. Kyle und Gerek wollten sich gerade nach einem fahrbaren Untersatz umsehen, aber Grake kam gerade noch rechtzeitig, um sie noch vorzufinden.
Nachdem wir ein paar alte Erinnerungen ausgetauscht hatten, kam er gleich zur Sache. Er erzählte uns, dass ein paar Typen vom FBI als Kriegsmaschinen ausgerüstet und danach wieder in ihr normales Leben zurückgeschickt wurden, nur um darauf zu warten, von einem Signal aktiviert zu werden und dann willenlos Befehlen zu gehorchen. Nun waren die Daten, die zu deren Aktivierung nötig waren, gestohlen worden und die Typen, die dafür verantwortlich waren, wollten die vercyberten Typen dazu verwenden, ein Attentat auf Präsidentschaftskandidaten zu verüben.
An der Stelle kamen also wir ins Spiel: Wir sollten einen Kandidaten für einen Tag beschützen, da die Attentäter nur an diesem Tag zuschlagen würden. Trotzdem wir kein Geld für die Sache bekamen, stimmten wir zu und fuhren mit ihm zum Flugplatz, um nach New York zu fliegen. Während des Fluges schauten wir uns unsere Ausrüstung an. Sie enthielt unter anderem auch Laptops, mit denen man sich auch untereinander verständigen konnte und einen größeren, mit dem man Sprengstoffe, Waffen u.s.w. orten konnte. Irgendwann schliefen wir alle ein.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, setzten wir gerade zur Landung an. Nachdem wir gefrühstückt hatten, sahen wir uns erstmal den Terminplan des Kandidaten durch. Wir erfuhren, dass er um 11:00 Uhr eine öffentliche Rede halten wollte - der ideale Ort für ein Attentat. Also machten wir uns auf den Weg dorthin." --- Tagebucheintrag, Michael Ryan'

Der FBI-Agent Grake, dem ihr wohl noch einen Gefallen schuldig wart, bat Euch, einen Attentäter aufzuhalten. Dieser war als Schläfer vom Militär in die amerikanische Zivilgesellschaft platziert worden und nun durch einen Hacker/Softwarefehler aktiviert und auf einen Präsidentschaftkandidaten angesetzt worden. Siehe auch Chronik.

Der Fall begann so, dass der F.B.I.-Agent Grake sich an die Charaktere wandte. Das allein war schon bemerkenswert, da er sie aus ihrer Zeit bei LoneStar kannte (beim Waffenschmuggel-Fall hatten sie ihm geholfen - siehe "Smuggler's Blues" in der Chronik). Seitdem hatten sie aber ihre Identität gewechselt (ja wechseln müssen, um nicht von ihren rachsüchtigen früheren Arbeitgeber erledigt zu werden).

Trotzdem hatte das F.B.I. offenbar ein Auge auf die jungen Ermittler gehabt und nun sollten sie dem F.B.I. aus einer diffizilen Lage helfen: Die Regierung hatte vor etlichen Jahren mit Hilfe fortschrittlicher Konditionierungstechniken und Cyberware eine Gruppe von Super-Assassinen und vortrefflichen Hackern ausgebildet/entwickelt und als Schläfer zurück in die Zivilgesellschaft entlassen. Dort hatten sie jahrelang - ohne sich selbst ihres Potentials bewusst zu sein - auf den Einsatzbefehl gewartet. Dieser Befehl war nun von einem unbekannten Hacker aus den Mainframes der Regierung entwendet und als Subtext einer Trideo-Übertragung ausgesandt worden. Niemand des ursprünglichen Entwicklungsteams war noch in der Lage Auskunft über die Cover der Assassinen zu geben und die Rückrufcodes ebenfalls im Laufe des Hacks gelöscht worden.

So konnte Grake den Ermittlern nur mit auf den Weg geben, dass sich irgendwo auf dem Gebiet der ehemaligen USA gerade ein hochmotivierter und exzellent ausgebildeter Killer auf den Weg gemacht hatte, den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, Harold Redman, zu ermorden. Die anderen Parteien würden ebenfalls demnächst ihre Kandidaten durch die Kollegen des Killers verlieren, wenn das F.B.I. sie nicht stoppen könnte. Diesen einen aber sollten die Ermittler sich schnappen. Ein Hintergedanke von Grake war dabei, dass der Hacker evtl. nicht nur das geheime Regierungsprogramm sondern auch Teile des F.B.I. kompromittiert haben könnte. Daher wandte er sich an Hilfe von außen.

Das Team machte sich umgehend auf den Weg nach New York, wo der Kandidat, Harold Redman, am folgenden Tag - dem Tag, an dem der Attentäter gemäß Befehl zuschlagen würde - ein paar öffentliche Auftritte absolvieren würde. Einen direkten Kontakt mit dem Kandidaten hatte Grake untersagt. Dessen Bodyguards würde ohnehin vor Ort sein und die Regierung wollte mitten im Wahlkampf keine politische Munition durch das Eingeständnis dieses Schlamassels liefern.

Der erste Termin des Kandidaten war eine Rede vor Arbeitern vor einer Fabrik unter freiem Himmel. Die Detektive schwärmten aus und versuchten erst einmal mit den neu erhaltenen Headsets zurecht zu kommen, mit ihrem tragbaren Rechner nach Sprengstoffen zu scannen und gleichzeitig nicht selbst als vermeintliche Attentäter von der Polizei festgenommen zu werden. Irgendwann nach der Hälfte der Rede fiel einem askennenden Detektiv auf, dass einer der über der Menge schwebenden Drohnen mit einem Zauber unsichtbar gemacht worden war. Gerade noch rechtzeitig gelang es, das mörderische Fluggerät abzuschießen, bevor es den Kandidaten aufs Korn nehmen konnte. Der Pilot des ferngesteuerten Assassinen jedoch entkam unerkannt.

Eventuell gab es noch Probleme für die Detektive, selbst unerkannt vom Tatort zu entkommen. Am Abend waren sie aber auf alle Fälle wieder mit von der Partie, als der Kandidat an Bord eines Luftschiffs über der Skyline von Manhattan ein Dinner für die Sponsoren seiner Kampagne gab. Irgendwie (als Köche, Lieferanten oder Techniker?) schmuggelten sich auch unsere Seattler Schnüffler an Bord und begannen, den fliegenden Ballsaal nach Gefahren für das Leben des Kandidaten abzusuchen. *Irgendwie* (vielleicht, weil er mit gezücktem Fleischermesser auf Redman losging? Eventuell auch, weil einer der tragbaren Scanner etwas verdächtiges anzeigte) identifizierten sie den als Kellner verkleideten Attentäter und erledigten ihn (Kyle lud während des sehr einseitigen Shootouts sogar einmal nach, um auch sicher zu gehen), bevor er Schaden anrichten konnte. Ehe die Bodyguards die Detektive festnehmen konnten, meldete sich Grake per Funk, bürgte für seine Helfer und trübte die Stimmung nachhaltig, als er mitteilte, dass der Attentäter als großes Finale eine seegestützte Cruise-Missile von einem vor New York ankernden Zerstörer gestartet habe. Panik machte sich nicht nur bei den Anwesenden Dinner-Gästen sondern auch den Detektiven breit. Ein Absprung in die Tiefe einer Straßenschlucht wurde für ungesund befunden. Für eine effektive Abwehr der Rakete fehlte das Equipment. Und generell war man auch dem Leben der restlichen Einwohner Manhattans verpflichtet; konnte also nicht einfach das Luftschiff (egal ob unbemannt oder nicht) abstürzen lassen oder sich hinter einem anderen Hochhaus in Deckung bringen.

Da wurde den Detektiven (Scrohn Mory, Blake Thorn, Michael Ryan und evtl. noch anderen) klar, dass die Cruise-Missile auf einen Peilsender an Bord des Luftschiffs zusteuerte. Mit Hilfe der tragbaren Scanner identifizierte Scrohn den kybernetischen Arm des soeben erschossenen Attentäters als Quelle der Peilstrahlen. "Scheiß Arm!" entfuhr es einem frustrierten Blake Thorn, der nicht so ganz einsah, warum das Problem trotz des so ausgiebig am Kellner verübten Overkills derart hartnäckig weiterbestand. Rasch wurde der Arm vom Rumpf des leblosen Assassinen entfernt und das Luftschiff über das Dach eines der höchsten Wolkenkratzers gelenkt.

Bevor es wieder abdrehte, sprangen die Detektive auf das Dach, wo sie schon von einem Freund von Grake - dem Magier Tibur - empfangen wurden. Dieser gab den Seattler Schnüfflern einen Zauberspeicher mit einem mächtigen Schutzzauber, bevor er den Arm an sich nahm und der gerade zwischen Ellis Island und Governors Island hereinfädelnden Cruise Missile ein paar Schritte über das Dach entgegenging. Die Rakete tänzelte durch die Wolkenkratzer des Financial District und schlug Millisekunden später auf Tiburs Seite in das Dach ein. Der Schutzzauber löste aus und die Charaktere fanden sich für eine Sekunde in einer geräuschlosen und windstillen Kugel von wenigen Metern Durchmesser wieder, während das Inferno der Cruise Missile-Explosion um sie herum brannte. Als die Flammen abebbten und der Zauber nachließ, war noch genug vom Dach übrig, um darauf auf den Rettungshubschrauber zu warten und sich vom F.B.I. abholen zu lassen.

Als Dank für die geleistet Hilfe versprach Grake, die Charaktere nicht an die Seattler Mietcops zu verpfeifen. Außerdem erbten sie die Hinterlassenschaften des im Dienst für sein Vaterland gefallenen Tibur:

1. Eine Pfeife (Musikinstrument) - ein Beschwörungfokus für Stadt- (5), Herd- (4), Sturm- (3) und Nebelgeister (2)

2. Ein Amulett - Kraftfokus (4)

3. Einen Gürtel - Initiative + 1W - 1 sowie Zauberfokus Wahrnehmung (5)

4. Einen Stab - Waffenfokus (3)

5. Einen Mantel

6. Ein Paar Lederstiefel

7. Ein Kopftuch

8. Ein Messer in einer Oberarmscheide

9. Einen Armreif

10. Einen Beutel mit Utensilien für die Beschwörung von Elementaren: Feuer (12) und Wasser (14)

Scrohn bekam 2 und 10?, Michael 3, 6 und 5 sowie Blake 4 und 8. Den Geisterfokus hat offenbar auch jemand noch an sich gebunden. Vielleicht Sandra???

Aus irgendeinem Grund steht unter diesen Gegenständen in meinem Heftchen auch noch die unwahrscheinliche Summe von 2 316 000 Nuyen. Vermutlich handelt es sich dabei um eine Hochrechnung des Werts dieser magischen Gegenstände. Mit Scrohn musst man gelegentlich hart um die Entlohnung eines Auftrags feilschen.


SeelensteinBearbeiten

In einem verschlafenen Örtchen in den Stammesgebieten häufen sich mysteriöse Selbstmorde. Frederic "Eye-Like-Eagle" beauftragt die Detektive damit, die Ursache zu finden.

Der Häuptling der Cascade Crow-Indianer, Frederic "Eye-Like-Eagle" kam in die Detektei und berichtete über ein kleines Dorf in seinem Stammesgebiet, in dem sich in letzter Zeit mysteriöse Selbstmorde häufen würden. Als die Detektive ausreichend über seinen Namen gelacht hatten (Ich gebe zu, dass der durchaus Potenzial hat. Aber so heißt der Häuptling laut Grundbuch halt einmal!), willigten sie ein und machten sich auf den Weg in ein malerisches Tal der Rockies.

Die Zufahrt hatte die Stammespolizei entweder bereits abgesperrt oder der erste Tote (ein Ranger) begrüßte die Ermittler in seinem Fahrzeug. Auf alle Fälle gab es bereits auf der Bergstraße einen Vorgeschmack auf die Situation vor Ort. Das Dorf selbst bestand aus gut zwei Dutzend Häusern, die wie in einer Westernstadt links und rechts von einer breiten Straße verstreut lagen. Allerdings nicht auf dem staubigen Boden der Prärie, sondern umgeben von saftigem grünen Gras und bewaldeten Berghängen mit einem plätschernden Flüsschen, das linker Hand gerade außer Sichtweite hinter dem Rand der Siedlung entlangfloss. Der Ort selbst war (beinahe im Wortsinn) ausgestorben: Hier und da fand man die ehemaligen Einwohner, die sich selbst auf die unglaubwürdigsten Arten und Weisen das Leben genommen hatten. Bspw. hatte der Koch des Diners seinen Kopf in die Fritteuse gesteckt.

Die Detektive schwärmten aus und wurden irgendwie (evtl., weil man auf sie geschossen hatte) auf ein etwas abseits stehendes Haus aufmerksam. Dort hatte ein Veteran des indianischen Unabhängigkeitskriegs seinen Alterssitz. Entsprechend voll war dessen Waffenkammer und groß seine Entschlossenheit, noch möglichst viele der unbekannten Eindringlinge mit ins Grab zu nehmen. Aber das ahnten die Ermittler nicht, als sie sich durch den Garten auf die Veranda hinter dem Haus schlichen, um durch die unverschlossene Verandatüre ins Haus zu gelangen. Neben der Türe hockend zog einer der Detektive (Jeron, Scrohn oder Blake?) sie am Holzrahmen langsam auf. Als er einen Widerstand spürte (den Draht, der von der Türe zur unter dem Sofa deponierten und von einer bunten Mischung an Munitionsrestbeständen umgebenen Claymore-Mine führte), zog er stärker an. Teile der Verandatüre landeten noch jenseits des etwa hundert Meter entfernten Flüsschens und die Detektive zückten erstmal Verbandszeug und Heilzauber.

Der Veteran hatte sich inzwischen auch erschossen.

Aber durch eine Vision(?) oder das Eingreifen von Stonecold (?) wurden die Ermittler schließlich auf das Treiben von Ga'Anon aufmerksam: Der gesichtslose Basaltgolem hatte im Versuch, ein uraltes elfischen Artefakt zu finden, die örtliche Bevölkerung nach vererbten Erinnerungen "befragt". Ein Nebeneffekt seiner Methode waren die Selbstmorde der Einwohner gewesen. Inzwischen hatte er die Ruhestätte der Mahagoni-Schatulle mit dem Seelenstein gefunden: Eine Höhle außerhalb des Ortes.

Rasch folgten ihm die Ermittler ...

.. über eine Hängebrücke in einen engen Felsspalt hinein ...

... und dann weiß ich nicht mehr wie es ausgegangen ist.

Meine Vermutung ist, dass

  • die Detektive bei diesem Fall den vierarmigen Elfen Stonecold kennengelernt haben
  • die wechselseitige Beziehung der beiden Elfen offenbar wurde (ich denke, Stonecold war zu Beginn in seinem Körper und nach der Auseinandersetzung mit seinem Erzfeind am Ende des Falls ein Geist)
  • Ga'Anon mit dem Seelenstein abgezogen ist.

BoeingBearbeiten

Ein Manager von Boeing wird in seinem Büro erschossen. Die Ermittlungen führen die Detektive vorbei an gut aufgelegten Schreckhähnen ins nächtliche Boeing-Verwaltungsgebäude, wo Kyle Hartmann beim Versuch, einem mordverdächtigen Menschen in die Hoden zu schießen, einem magisch maskierten Zwerg den Hals durchschießt.

Von diesem Fall sind nicht mehr viele Erinnerungen bei mir übrig Es war aber vermutlich ohnehin eine recht kurze Geschichte:

Ein Exec von Boeing war nachts in seinem Büro erschossen worden. Von LoneStar war Melano auf den Fall angesetzt worden. Aber jemand anderes - möglicherweise die Hinterbliebenen - heuerten die Detektive an, um den Mörder zu finden. Niemand hatte etwas gesehen und es gab auch keine anderen Spuren (außer evtl. einem gleich als irrelevant abgelegten Hinweis der Ballistik, dass der Schütze im Sitzen geschossen haben müsse). Irgendwie wurde der Mangel an Spuren wohl so erdrückend, dass sich die Detektive entschlossen, sich den Tatort noch einmal in aller Ruhe anzusehen. Da Boeing und LoneStar (Melano) aber keinen Zugriff zum Büro des Verstorbenen gewährten, entschlossen sich die Redmond-Detektive kurzerhand, nachts bei Boeing einzusteigen.

Schon am äußeren Zaun zeigte das Einbrecher-Team aus Scrohn, Kyle & Co., dass dies nicht ihre Nacht werden sollte. Erst gab es Verwirrung über die Frage, ob der Zaun, der die Grünanlagen des Boeing-Tower vom Gehsteig einer vielbefahrenen Straße trennte, nicht vielleicht mit Starkstrom geladen sei, und dann erwies sich der Maschendraht des Zauns den mitgebrachten bzw. improvisierten Einbruchswerkzeugen der Detektive gegenüber als mindesten ebenbürtig. Zu allem Überfluss lockte der offen ausgetragene Dilettantismus der Charaktere einen der nachts auf dem Gelände herumstreunenden Schreckhähne an, der das Treiben der Detektive aus kurzer Distanz (mit leicht schräg gelegtem Kopf) neugierig verfolgte.

Schließlich war der Zaun aber um ein großes Loch bereichert, der Schreckhahn mit einem Narcoject-Schuss ausgeschaltet und das Team auf das Boeing-Gelände vorgedrungen. Dort ging es über die Terrasse der Kantine, in selbige, vorbei an nachtschwärmenden Cafeteria-Besuchern und Küchenhilfen durch die Küche zu den Fahrstühlen und hinauf auf das oberste Stockwerk mit dem Büro des Verstorbenen Boeing-Mannes. Dort war der Täter gerade dabei Beweismittel (vielleicht die Bänder einer versteckten Überwachungskamera) verschwinden zu lassen. Der Mann nahm Reiß-Aus und wurde kurz darauf von den Detektiven auf dem Dach des Hochhauses gestellt. Irgendwie (ich glaube er gab vor sich zu ergeben und schoss dann unvermittelt mit einer Holdout auf die Ermittler) provozierte der Mörder die Charaktere. Kyle war der Erste, der handeln konnte, an diesem Tag aber nicht zum Morden aufgelegt. Also schoss er dem Mann mit einem angesagten Schuss in die Familienjuwelen.

Nun war das Motiv für den Mord aber folgendes gewesen: Der Ermordete (ein Japaner) hatte unlängst herausgefunden, dass der Mörder sich den Posten im örtlichen Boeing-Management unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erschlichen hatte. Er hatte sich nämlich mit Hilfe eines Illusionszaubers als Mensch erscheinen lassen, obwohl er tatsächlich ein Zwerg (für den konservativen Japaner also ein "Oni", ein Dämon und meidenswerter Abschaum) war. Wenn er den Mitwisser nicht mundtot gemacht hätte, hätte ihn dies Kopf und Kragen (im übertragenen Sinne) gekostet.

So kostet ihn der Illusionszauber nur den Hals - im wortwörtlichen Sinn.


OmnitechBearbeiten

Viel ist da nicht bekannt, außer dass sie Fuchi gehören, Nahrungsmittel herstellen, im Verdacht stehen, den rein theoretischen Bruder von #Louis Carter (#Jeffrey Carter) auf dem Gewissen zu haben und dass Michael Ryan nach diesem Auftrag etwas paranoid wurde.

Hintergrund und Inspiration ist der japanische Cyberpunk-Film Gunhed.

Der Auftrag kam von dem u.a. Gentechnik- und Agrar-Konzern Omnitech (sagt der Name ja schon), der unlängst den Kontakt zu einer Forschungsstation auf einer künstlichen Insel im Pazifik verloren hatte. Die hatten da an gefährlichem Bio-Hazard-Zeugs rumgeforscht und fürchteten das schlimmste. Tatsächlich war dort auch eine neue Form des VITAS ausgebrochen. Aber das teilte die Auftraggeber und unseren eifrigen Detektiven natürlich nicht mit. Was sie ihnen sagten, war, dass der Kontakt abgerissen sei und sie mal unverbindlich nach dem Rechten sehen sollten - quasi wie Kanarienvögel im Bergwerk.

Die Detektive wurden mit 30.000 Nuyen fürstlich entlohnt und gleich mit Heli hinaus auf die sturmumtoste Insel geflogen. Sie ließen sich aus den Hubschrauber ab, verließen so schnell als möglich das windgepeitschte Oberdeck und betraten als dann das Reich der Legenden:

Während sich Sandra, Michael und Scrohn auf den Weg zu den Mannschaftsquartieren ins 37 Stockwerk (die Stockwerke waren von oben nach unten durchnummeriert) machten, scherte Rick Rubin aus und inspizierte auf eigene Faust die oberen Stockwerke. Dort stieß er unvermutet in einem mit Servern gefüllten Großraumbüro auf zwei abgerissene und verwegen dreinblickende Gestalten: Piraten (von der Bande, der sich die Charaktere später bei ihren Ermittlungen ebenfalls anschließen würden).

Die beiden hatten die Plattform mitten im Sturm geentert, sie menschenleer vorgefunden und beschlossen, alles an wertvollen Platinen zu entwenden, was sich wegschaffen ließe. Dabei hatte sie sich auch bereits mit dem VITAS infiziert. Auch gesund hätten sie gegen den aufgechippten Veteranen keine Chance gehabt. Der gewann die Initiative und spendierte jedem der beiden mehrere angesagte Salven aus seinen zwei Uzis in die Arme. Eigentlich eine ganz vernünftige Idee, die beiden ersten Verdächtigen, auf die man trifft, kampfunfähig zu schießen, um sie überwältigen und evtl. befragen zu können. Leider teilt die Savalette im Salvenmodus schwere Wunden aus, die durch Ansagen auf Tödlich gesteigert werden. Dass Rick über zwei Smartgunadapter und je sieben Würfel Feuerwaffen rechts und links verfügt, machte die Sache auch nicht besser.

So kassierte jeder beiden Piraten mindestens sechzehn Kästchen noch bevor einer von ihnen auch nur einen Piep von sich geben konnte. Im Grund hätte Rick sie auch gleich mit seiner Vindicator, der Ingram Valiant, der Panther Sturmkanone oder der Mossberg zerblasen bzw. mit der Kettensäge aus seinem reichen Fundus an Waffen zerteilen können. Nun waren sie aber schon tot und konnten keine Fragen mehr beantworten. Also wurden die beiden gründlich gefilzt. Dabei trat neben einer deutschen Dogtag auch ein mittleres MG zu Tage, dass ein hoffnungslos optimistischer Spielleiter, in der Absicht, damit ein Gegengewicht zu dem waffenstarrenden Spielercharakter zu bilden, einem der beiden Piraten mitgegeben hatte. Selbstverständlich weckte dieses Geschütz sofort Begehrlichkeiten und der Spielleiter wusste sich nicht anders zu helfen als auf das Traglastmaximum des Charakters hinzuweisen. Diesen Spielraum hatte Rick trotz seiner ZWÖLF Punkte Stärke dank seiner sprichwörtlichen Militarisierung ("One-Man-Two-Armies") u.a. durch das wohl nur ihn selbst beruhigende und stets alle Umstehenden gefährdende Mitführen von 12kg C12-Sprengstoff quasi ausgeschöpft.

Die 11,5kg, die das milltere MG wiegt, hätten diesen Rahmen klar gesprengt. Also entschied sich der Veteran aus dem Bauch heraus, die Waffen der beiden äußerst gründlich ermordeten Piraten durch das Ausbauen der Schlagbolzen unbrauchbar zu machen, bevor er sich auf den Weg treppab zu seinen Kollegen machte. Den vom Spielleiter eingeworfenen sarkastischen Kommentar, dass die beiden eben übelst umgemähten Freibeuter ihm mit sabotierten Waffen auch nicht mehr in den Rücken schießen könnten, bekam der Spieler von Rick Rubin irgendwie in den falschen Hals: "Die stehen nochmal auf?! Das sind Zombies!" kombinierte er blitzschnell und war daraufhin nicht mehr zu halten. Er erklärte den ungläubig umstehenden Mitspielern, dass man Zombies nur besiegen könne, indem man sie in möglichst kleine Teile zerstückelt.

Zu diesem Zweck baute er das erste seiner patentierten "Leichen-Sprengstoff-Sandwichs" mit einer Leiche als Boden, zwölf Kilo C12 als Füllung und einer weiteren Leiche als Deckel. Dann verband er die Zündschnur mit dem Sprengstoff und zog die Lunte aus dem Büro das Treppenhaus entlang über mehrere Absätze nach unten, wo er sie zufrieden mit seinem Sturmfeuerzeug ansteckte. Exotherme Abrüstung (aka "Abmunitionieren mexikanisch") ist auch eine Form der Abrüstung. Also forderte der Spielleiter, dass die zwölf Kilo C12 von Rick Rubins Charakterdatenblatt umgehend gestrichen würden. Um zwölf Kilo C12 leichter, kam auf einmal und völlig unerwartet das mittlere MG wieder in praktische Reichweite. Also blies er rasch die Lunte aus und kehrte zum zweiten Mal zu den beiden toten Piraten zurück, schnappte sich das verwaiste Geschütz und setzte - nachdem er die Lunte erneut entzündet hatte - zufrieden den Weg zu seinen Kollegen ins Untergeschoss fort. Die hatten gerade ihre Kojen bezogen, als der gesamte Bohrturm von einer gewaltigen Explosion erschüttert wurde, dass die Wände bebten, alle losen Gegenstände klappteren und auf den Boden fielen. Schleunigst griffen sich die drei Ermittler ihre Waffen und eilten die Treppe hinauf, um sich einem vermeintlichen Angriff entgegenstellen zu können. Dem entspannt die Treppe herunterschlendernden Rick riefen sie zu, sich ihnen schnell anzuschließen, da die Station gerade angegriffen würde.

Michael: "Los komm mit! Wir werden angegriffen! Hast Du die Explosion nicht gehört?!"

Rick: "Öhm, ... ich glaube, das war ich?"

Michael: "WAS?! WAS hast Du gemacht?!?!"

Rick (ins Stillgestanden wechselnd im knappen und klaren Meldungstonfall): "Auf den Verdacht hin, dass es Zombies waren, habe ich die Vierte Etage in die Luft gesprengt."

Nach diesem Einstand konnte keine weitere Handlung diesen Höhepunkt mehr toppen. Ob noch recherchiert wurde, weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall steckten sich die Ermittler mit dem Virus an, wurden von Ares mit dem unterseeischen Träger 'Taifun' gerettet, geheilt und kamen wieder nach Hause. Der ganze Auftrag sollte ursprünglich auch eine spätere Immunität der Charaktere bei einer großen Epidemie erklären. Die Idee wurde aber erst später mit den Finnen aufgegriffen und erneut umgesetzt (bis auf Sandra war bis Kobe ja keiner der vier Betroffenen Charaktere mehr im Spiel) Auf jeden Fall wurden bei dieser Gelegenheit die Piraten, die Taifun und Ares' starkes militärisches Engagement im Pazifik eingeführt.


Maddocks-FallBearbeiten

Anthony Maddocks sr. beauftragt die Detektive damit, herauszufinden, ob ihn seine Frau betrügt. Das tut sie nicht, ist aber in Schwierigkeiten und wird von den Ermittlern gerettet.

Außerdem imponiert dem chronisch gelangweilten Sararimann Maddocks das aufregende Leben als Privatschnüffler. Deswegen wird er sich bis zum Ende der Staffel viel im Dunstkreis der Ermittler herumtreiben. Da er einen guten Teil seines großzügigen Gehalts in schnelle Autos investiert und die Detektive aufgrund ihres wenig umsichtigen Fahrstils meist ohne eigenen fahrbaren Untersatz dastehen, entwickelt sich rasch eine Symbiose zwischen den Redmond-Detektiven, Maddocks und dem örtlichen KFZ-Handel.


GhanaBearbeiten

Für Ghana und Zuckinais verfolgen die Ermittler eine Bande Rassisten/Terroristen. Unsichtbare Straßenüberquerung inklusive.

Zwei alte Charaktere aus der Vorzeit (vor der ersten Staffel), Ghana und Zuckinais (ehemaliger Spieler-Charakter) beauftragten die Detektive damit, eine Gruppe rassistischer Terroristen zu schnappen, die bereit etliche blutige Anschläge auf Meta-Menschen in Seattle verübt hatten.

Bis auf den rassistischen Hintergrund konnten die beiden Auftraggeber wenig Hilfe beisteuern. Im Gegenteil mussten die beiden sogar ausdrücklich auf die Ersatzbank geschickt werden, weil Zuckinais bei einer Verfolgungsjagd vollkommen unnötigerweise (die Detektive waren die Verfolger) das Heckfenster des Sportwagen von Anthony Maddocks sr. zerschlagen hatte, um besser nach hinten schießen zu können. Also besann man sich seiner gesunden Füße und begann mit der Beinarbeit. In einer muffigen Kneipe kam man dann endlich auf die Spur einer gewissen Mailman. Einer Rassistin mit angeblich guten Kontakten zu den gewaltbereiten Alamos 20.000. Bei der Verfolgung der Dame stieg Rick Rubin irgendwann in ein Reihenhaus ein, um von der sich professionell gegen Verfolger abschirmende Verdächtigen nicht entdeckt zu werden. Das Haus und seine Bewohner hatten freilich nichts mit dem Fall zu tun. Der Umstand, dass das ganze Haus auf den Kopf gestellt worden war, verunsicherte Rick aber so sehr, dass er die restliche Nacht damit zubrachte, das Haus wieder aufzuräumen.

Irgendwie fanden die Ermittler heraus, dass die Rassisten einen großen Anschlag auf eine Baustelle an der Küste Seattles planten. Möglicherweise hatten sie sich (als geborene Menschen oder unter Maskenzaubern) der Truppe als Nachwuchs-Glatzen angedient. Auf jeden Fall kam an dieser Stelle unerwartet Ares ins Spiel: Bei einem Aufklärungseinbruch auf der Baustelle wurden sie entweder geschnappt oder zumindest erkannt. Und Ares machte ihnen ein Angebot: Ares wollte dem Anschlag auf die Baustelle zuvorkommen und die terroristische Bedrohung an der Wurzel ausreißen. Dazu sollten die Charaktere in das Trainingsareal der Terroristen außerhalb der Stadt eindringen und aus dem dortigen Computersystem Informationen extrahieren.

Das Trainingslager befand sich auf einer Halbinsel, die von einem hohen Zaun umgeben war. Der Zaun hatte an der Landseite ein bewachtes Tor und zog sich auf der Seeseite 50-100m vor der Küste durch das Wasser der Bucht. Während ein paar angeheuerte Orks am Tor für eine gewalttätige Ablenkung sorgten, schwammen die Detektive durch die Bucht zu dem Zaun, durchschnitten ihn unter der Wasserlinie und gingen unter dem Schutz von Unsichtbarkeitszaubern heimlich an Land.

Die Rassisten hatten inzwischen zu ihren Waffen gegriffen und rannten hinüber zum Tor, um den Trogs eine Abreibung zu verpassen. Dabei kreuzten sie den Weg der Detektive, die sie wegen der Unsichtbarkeitszauber aber nicht wahrnahmen. Das fanden die Ermittler sehr angenehm. Einzig Louis Carter beschloss, diesen taktischen Vorteil dadurch zu feiern, dass er auf die vorbeirennenden Menschen das Feuer eröffnete. Diese bemerkten zwar die ihnen um die Ohren fliegenden Kugeln (Louis hatte kein Glück mit den Würfeln gehabt), konnten den Schützen aber nicht lokalisieren, weswegen dieser einfach mitten auf freiem Feld stehen blieb und weiter auf die inzwischen an ihm vorbei gerannten Rassisten feuerte. Während dieses einseitigen Gefechts waren die anderen Detektive am Haupthaus der Anlage angelangt und hineingeschlüpft.

Augenblicklich fanden sie sich mit einem großen Nachteil der Unsichtbarkeitszauber konfrontiert: Man sieht sich nicht, kann sich keine Zeichen geben und droht, sich gegenseitig zu erschießen. Also fragte Michael Ryan, ob jemand etwas dagegen habe, alle Unsichtbarkeitszauber fallen zu lassen. Da keiner der Anwesenden Einwände hatte, wurden die Zauber aufgelöst und das gesamte Angriffsteam mit einem Mal sichtbar. Der zur Unzeit entblößte Louis wurde von den sich immer noch gelegentlich nach dem Schützen umsehenden Rassisten gleich erkannt und übelst zusammengeschossen. Derweil holten seine Kollegen die Daten und konnten ihren schießwütigen Elfen noch rechtzeitig medzinisch versorgen und evakuieren.

Die Rassisten wurden verknackt, ihre Geldquellen trocken gelegt, der Anschlag auf die Baustelle vereitelt und der Fall damit gelöst.


StedsonBearbeiten

Moureau und Nailer.


Böse Mine zum guten SpielBearbeiten

Die Detektive kamen im Rahmen eines Auftrags an einem alten Fabrikgelände oder Schrottplatz an. Evtl. ging es darum einem Bombenleger oder Terroristen das Handwerk zu legen. Möglicherweise war aber auch etwas ganz anderes gefragt und John Savage war einfach langweilig. Auf jeden Fall machte sich der von mystischer Energie nur so brummende Ki-Adept auf, um das anscheinend lange verlassene und ziemlich heruntergekommene Gelände zu inspizieren. Seine Kollegen warteten derweil auf der Straße oder im Objekt gegenüber. Evtl. deshalb, weil sie sich weiter auf den aktuellen Fall konzentrieren wollten. John schritt mutig durch das weit geöffnete Metallgatter am Eingang, als er zufällig (durch einen mehr als glücklichen Intelligenzwurf) eine Anti-Fahrzeug-Mine entdeckte, die im staubigen Boden zu seinen Füßen eingegraben war. Er überlegte kurz (bzw. tat so), bevor er sich auf den Boden kniete, um mit seinem Überlebensmesser die Mine freizulegen und fachmännisch zu entschärfen. Leider war ihm das Glück nicht gewogen. So kam er beim Entfernen des Zünders mit dem Messer an einen Kontakt und die Mine explodierte mit all ihrer Gewalt unmittelbar vor Johns Gesicht. Aufgrund der oben erwähnten mystischen Energien (Konstitution auf insgesamt 9), etwas Würfelglück und dem bei solchen Aktionen nie weit entfernten Karmakameraden resultierte die Detonation der für die Durchdringung von verstärkten Unterbodenpanzerplatten dimensionierten Sprengladung bei John am Ende nur in einer leichten Wunde, was ihm ein leicht pikiertes "Aua!" entlockte. Zusammen mit den schon routinemäßig durch Johns Handeln verstörten Kollegen wurde dann noch die Anlage durchsucht, außer ein paar weiteren Minen aber nichts Brauchbares mehr gefunden.


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