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ToxicBearbeiten

Erster Fall war der Mord an dem Umweltreferenten der Stadtverwaltung

  • Der Troll war von seinem Mörder regelrecht zerfleischt worden; Der Tatort sah nach dem Angriff durch ein wildes Tier aus; doch hatte der Täter ohne Spuren zu hinterlassen das Anwesen des Opfers betreten und verlassen.
  • Als erster Verdächtige wurde ein landwirtschaftlicher Konzern ausgemacht, dessen Antrag auf die Errichtung von Offshore-Tangfarmen in der Bucht von Seattle gerade von dem Referenten geprüft wurde. Ein Bodenplan der Tangfarm findet sich noch in den Archiven.
  • Bei einem Ortstermin auf der Forschungsinsel des Konzerns in der Bucht, ließen sich aber keinerlei weitere Indizien finden.
  • Schließlich lieferte die Spurensicherung durch genaue Analyse aller Spuren am Tatort den entscheidenden Hinweis: Spuren giftiger Industriechemikalien, die sich berall am Tatort fanden, führten die Ermittler schließlich zu einem Toxischen Schamanen , der mit Hilfe eines Toxischen Elementars den Referenten umgebracht hatte.

Smuggler's BluesBearbeiten

Ein weiterer Fall (vielleicht der bekannteste aus dieser Zeit) war im Grunde eine Amtshilfe für das FBI:

  • Der FBI-Agent Grake war an Shevik, den Leiter der Abteilung, mit der Bitte herangetreten, einen Fall von ihm zu übernehmen.
  • Es ging dabei um die Firma Universal Omnitech , deren Seattler Niederlassung im Verdacht stand, militärische Waffen an feindliche Nationen zu verkaufen.
  • Gar nicht schüchtern, schlugen die Ermittler gleich einmal in der örtlichen UO-Niederlassung auf und unternahmen erste "subtile" Nachforschungen.
  • (Dabei erfuhren sie, dass einer der Top-Manager, Familienname Pitts , in den letzten Tagen unentschuldigt gefehlt hatte und entdeckten an dessen Arbeitsplatz ein Memo für ein konspiratives Treffen)
  • Also machten sich die Cops auf zum Lagerhaus 7 am Pier 28. Dort legten sie sich auf die Lauer und konnten schon wenig später Pitts sehen, wie er in dunklem Mantel mit hochgeschlagenem Kragen und einem klobigen Metall-Koffer in der Hand den Pier herunter kam. Die andere Partei dachte jedoch nicht daran in die Öffentlichkeit hinaus zu treten und schoß dem guten Pitts stattdessen mit einem Scharfschützengewehr in den Kopf. Doch der lief einfach – jetzt geduckt und um einiges vorsichtiger – weiter. Mit astraler Sicht konnte die Charaktere dann auch herausfinden, was passiert war: Pitts hatte einen Illusionszauber gewirkt, der sein Bild 5m neben seine eigentliche Position projezierte.
  • (Da kann ich wieder nur spekulieren: Entweder Pitts entkam und hinterließ dabei eine Spur, oder die Angreifer konnten in die Flucht geschlagen werden und Pitts zur Kooperation bewegt werden; oder – und das ist am wahrscheinlichsten – die Cops folgten Pitts oder den Angreifern einfach auf deren Flucht)
  • So gelangten die Cops – für einen Zugriff nur unzureichend gerüstet – zu einem alten Umspannwerk inmitten von Kornfeldern an einem Küstenabschnitt ausserhalb der Stadt. Man stellte die Autos ein wenig abseits ab und schlich durch die Felder auf das Gebäude zu. Schnell hatte man um das Gebäude herum wenigstens 10 schwer bewaffnete Wachen entdeckt. Um den Weg ins Gebäude frei zu machen wurden drei unterschiedliche Taktiken erwogen/eingesetzt: Die Hochspannungsleitungen, die – die Felder überspannend – direkt zum alten Umspannwerk führten, inspirierten die Spieler zu der Idee, sich an den Kabeln entlangzuhangeln, um zum Gebäude zu kommen. Taktisches "Für" und physikalisches "Wider" wurden diskutiert, verschiedene Vogelarten als Beispiel bemüht und ein etwas wackeliges Physik-Wissen offenbart, bevor man sich schließlich aus gesundheitlichen Gründen dagegen entschied. Dann entsann sich ein Charakter – der trotz seiner späten Geburt ein schweres Vietnam-Trauma mit sich herumtrug – eines Vorgehens, dass verschiedensten Armeen im Dschungelkrieg gute Dienste geleistet hatte: Er schlich sich von hinten an einzelne Wachen heran und schnitt ihnen in einem unbeobachteten Moment die Kehle durch um ihre toten Körper dann zurück ins Kornfeld zu ziehen. Diese Taktik stellte sich schließlich aber als zu langwierig heraus. Vor allem nachdem besagter Charakter darauf bestand, die Leichen seiner Opfer auf den Kabeln der allgegenwärtigen Hochspannungsleitungen zu deponieren. Irgendwie war die Attraktivität der Überlandleitungen immer noch ungebrochen. Die Taktik, die am Ende zum Erfolg führte (und nur deshalb möglich wurde, weil der Spieler des Gruppen-Scharfschützen nach langer Spielabstinenz mal wieder erschienen war) war sowohl simpel als auch effektiv: Mit dem Scharfschützengewehr die Wachen schneller abknallen, als diese ihre schwindenden Reihen bemerken und Alarm schlagen können. Irgendwie war das dem bereits erwähnten Vietnam-Veteran aber zu unpersönlich. Und so begann er, nachdem die meisten Wachen in Sichtweite bereits das Zeitliche gesegnet hatten (auf die Idee, dass LoneStar am Ende vielleicht auch mal jemanden verhaften könnte, war zu diesem Zeitpunkt noch niemand gekommen), seinen eigenen Sturmangriff auf das Werk. Er verfolgte die entlang der Gebäude-Seite fliehenenden Wachen und hatte damit auch guten Erfolg, bis er an die Ecke des Gebäudes kam. Plötzlich kam ihm ein Jeep mit aufmontiertem Sturmgeschütz entgegen und aus dem Verfolger wurde ein Verfolgter. Nachdem dass Sturmgeschütz unentwegt feuerte, der Ausweichpool bald aufgebraucht war und von den Kollegen keine Hilfe kam, nahm die Karriere des Veteranen an diesem Tag ein ruhmloses Ende. In einem letzten Aufbäumen gab der Veteran seinem etwas später dazugestoßenen Sidekick noch den mentalen Befehl, die eigene leblose Hülle durch eine Seitentüre der Lagerhalle ins Innere derselben zu schaffen und dort ein medizinisches Wunder zu vollbringen. Der gute Mann hatte aber, nachdem er seinen hünenhaften Chef die Treppe der Verladerampe hinauf, durch die windschiefe Holztüre und auf die dortige Hobelbank gezerrt hatte, immer noch keinen blassen Schimmer von medizinischer Technik. Auch - und das muss man vielleicht der Ehrlichkeit halber erwähnen - fanden sich in dem Schrank, aus dem er gemäß Anweisung des Veteranen-Geistes "die Cyberware" nehmen sollte, nur ein Kanister Putzmittel, ein Rigger-Datenblatt und ein alter Mop. Dass mit dem standardmäßig eingepackten Med-Kit zumindest medizinisches Wissen der Stufe 3 bereit stand, half da auch NIX mehr. Mit den vorhandenen Teilen hätte man bestenfalls noch eine Art "Ash für Arme" mit Mop-Handprothese bauen, aber ganz sicher keinen ultimativen Robocop erschaffen können!
  • Inzwischen hatten sich die Oberbösewichte mit einem unter dem Umspannwerk geankerten U-Boot aus dem Staub gemacht. So schien es zumindest, bis ein mysteriöser schwarz gekleideter Motorradfahrer am Ufer auftauchte und das Boot mit einem tragbaren Laser in zwei Teile schnitt, bevor er wieder abrauschte.
  • Zumindest war den Schmugglern das Handwerk gelegt worden und die meisten Charaktere hatten auch überlebt.

Die Lone Star AkteBearbeiten

Der schicksalhafteste Fall bei LoneStar war natürlich das Attentat auf den "Weißen Springer" Fodera.

  • Auf dem Weg von der Fahrbereitschaft in der Tiefgarage des LoneStar- Hauptgebäudes hinauf in die eigene Abteilung. Gerade wieder einen ziemlichen Anschiss von "Grave " wegen eines demolierten Autos kassiert.
  • Da geht die Fahrstuhl-Türe auf (ohne dass jemand den Rufknopf gedrückt hatte) aber niemand ist in der Kabine zu sehen.
  • Dann fällt einem beistehenden LoneStar-Mitarbeiter (Fodera ) scheinbar ohne äußere Einwirkung, jedoch in einer Fontäne aus Blut der Kopf vom Hals.
  • Und während die anwesenden Cops noch versuchen, sich ein Bild der Lage zu verschaffen, schließt sich die Fahrstuhl-Türe wieder.
  • Mit Hilfe von Überwachungs-Videos lässt sich schließlich der Hergang rekonstruieren: Ein Attentäter ist per Aufzug und unter dem Schutz eines Unsichtbarkeitszaubers in die Fahrbereitschaft gelangt und hat dort einen LoneStar- Undercover-Agenten geköpft. Damit der Zauber unbemerkt durch die magischen Sicherheitsvorkehrungen der LoneStar-Arc gelangen konnte, hatte jemand einen der beiden zuständigen Sicherheitsmagier mit einer Cortex-Bombe präpariert.
  • Nachdem aktuelle und vergangene Fälle des Ermordeten streng geheim waren und daher nicht von den jungen Officers eingesehen werden durften, blieb die Cortex-Bombe des Sicherheits-Magiers als Anhaltspunkt. Weil man so ein Gerät ja nicht aus Versehen mal verschluckt, stellte sich die Frage, wann der Mann zuletzt ein paar Tage unbeobachtet allein verbracht hatte.
  • So richtete sich der Verdacht schnell auf den zweiwöchigen Urlaub, den der Magier vor 10 Tagen in San Francisco verbracht hatte.
  • Die Officers nahmen den nächsten Flug nach SF und mieteten dort am Flughafen von ihren Spesen-Geldern einen Ferrari. Dann suchten sie das Motel auf, in dem der Magier übernachtet hatte.
  • Gerade als die dortige Hauswirtin begann, sich an den früheren Gast zu erinnern, wurde sie von einem tödlichen Schuss getroffen. Die Polizisten suchten zuerst in dem kleinen Büro des Motels nach Deckung und dann vor dem Fenster des Büros nach dem Schützen.
  • Der ließ sich auch sofort feststellen – ein schwarz gekleideter Motorrad-Fahrer – entzog sich aber der Verhaftung durch einen Blitzstart auf seinem Motorrad.
  • Die Polizisten eilten auf den Parkplatz des Motels und sprangen in ihr Auto, um die Verfolgung aufzunehmen.
  • Und los ging es die berühmten Hügel von SanFrancisco hinunter – entlang der Strassenbahn-Schienen – dem Motorradfahrer hinterher. Der Ferrari nahm dabei einigen Schaden, als er vom sehr ruppig fahrenden Duncan Kemp immer wieder über die ebenen Kreuzungen geschanzt wurde.
  • Schließlich landete der Ferrari nach einem solchen Sprung auf dem Dach eines vorausfahrenden Wagens, der mit seinem neuen Dachgepäch einfach weiter fuhr. Um sich selber vom Dach zu befreien, öffnete Duncan die Fahrertüre des Ferrari und schnallte sich ab, um nach unten zum total verstörten Fahrer des anderen Fahrzeugs zu greifen und dort die Handbremse zu ziehen. Als die Handbremse einrastete, kam das untere Fahrzeug schlagartig zum Stillstand und der Ferrari wurde durch seine eigene Massenträgheit vom Dach nach vorne geschleudert, wo Duncan dann – nachdem er sich wieder auf seinen Fahrersitz gekämpft hatte, den Sportwagen wieder unter Kontrolle zu bringen versuchte.

In diesem Augenblick war von dem Motorrad nichts mehr zu sehen und der Ferrari befand sich bereits unten am Hafen auf den letzten 100m eines Landestegs.

  • Um nicht in die Bucht zu stürzen, trat Duncan beherzt auf die Bremse. Leider hatte er sich nach dem Ausflug in das andere Auto nicht wieder angeschnallt. So knallte er mit dem Kopf voll auf sein Lenkrad und verlor das Bewusstsein. Der Ferrari rollte führerlos noch die letzten paar Meter bis zur Kante des Stegs und stürzte ins Hafenbecken. Glücklicherweise konnten sich die anderen Passagiere vorher noch aus dem Wagen retten.
  • Alle Versuche, den bewusstlosen Duncan aus dem versunkenen Auto zu bergen schlugen fehl und so wurde das Hafenbecken von San Francisco zum vermeintlichen Grab des jungen Polizisten.

Nepal-UrlaubBearbeiten

Um nach den im Sande verlaufenen Ermittlungen im Falle der Fodera-Attentäterin ein wenig Abstand zu gewinnen und weil sich die LoneStar-Chefs urplötzlich sehr spendabel mit dem Sonderurlaub zeigten, flog das Team geschlossen nach Nepal, um dort in einem viertausend Meter hoch gelegenen exklusiven Ski-Resort zwei Wochen lang auszuspannen. Leider wählten ein paar üble Typen just diesen Ort und diesen Zeitpunkt, um ein Team wohlbehüteter Ares-IT-Spezialisten bei deren Urlaub hops zu nehmen und zu einem Einbruch ins Zürich-Orbital zu zwingen.

  • Mit dabei waren Sandra Kemp, Scrohn Mory, Michael Ryan und Björn Nelson
  • Spaß auf Skiern und Snowboards (Scrohn Mory)
  • Besuch im versteckten Kloster mit verworrenen Wipfelwegen, gewachsenen Pfaden, friedlichen Buddhisten, einem gestohlenen Schwert und zwei geschenkten magischen Samen (aus denen mal Sessel wachsen sollten, glaube ich)
  • Rückkehr auf eine verwaiste, nächtliche Piste. Im Schneetreiben erkennen die Seattler Touristen Männer in den Sicherheitswesten der Pistenwacht. Als diese aber auf Zuruf aus automatischen Waffen zurückschießen, schwant den Polizisten, das etwas in diesem Ski-Resort oberfaul ist.
  • Evtl. hatte es auch einer der echten Hotelbediensteten geschafft, den Terroristen zu entgehen. Er hielt sich an der Gipfelstation verborgen und warnte die arglosen Cops im letzten Augenblick vor den getarnten Verbrechern.
  • Die Charaktere wählen die Trasse der unterirdischen Gipfelbahn, um unbeschadet vom Gipfel hinunter in den Hotelkomplex zu gelangen.
  • In der unterirdischen Mall treffen sie auf den ersten Menschen, seitdem sie auf der Piste beschossen worden waren: Eine Orkfrau, die zwar zivil aussieht, tatsächlich aber zu den Terroristen gehört und ihre hinter einem Supermarktregal verborgen Ingram Smartgun auf die arglosen Polizisten abfeuert.
  • ...
  • Im ebenfalls verwaisten Apartmentblock des Hotels hören die Charaktere ein ungewöhnliches Geräusch. Irgend jemand hat von dem ganzen Überfall noch nichts mitbekommen und genießt im Baderaum eine ausgiebige heiße Dusche: Der Cowboy!
  • Zusammen mit ihrem neuen Verbündeten, dem inzwischen angekleideten und wegen seiner Kopftracht so benannten 'Cowboy', verschaffen sich die Charaktere einen Überblick über die Lage:
    • Das Hotel ist von gut bewaffneten Terroristen übernommen worden.
    • Alle Angestellte und Gäste sind in einem großen Restaurant zusammengetrieben worden.
    • Niemand leistet mehr Widerstand.
    • Die Anlage ist vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten und nur per Hubschrauber zu erreichen.
    • Der Kontakt zur Außenwelt ist nur von dem Kontrollzentrum des Komplexes aus möglich.
  • Auf dem Weg zur Kontrollstation bewaffnet sich der Cowboy mit einer Feueraxt, die er für den Rest des Abenteuers mit sich herumschleppt.
  • Kurz vor Erreichen der Station werden die Charaktere angegriffen und in die Enge getrieben. In einem nach hinten verschlossenen Korridor erwarten sie den Angriff der waffentechnisch überlegenen Terroristen.
  • Die haben aber Dringenderes zu erledigen und deswegen den Korridor vor ihrem Rückzug vermint.
  • Die Photorezeptoren der Lichtschranken können durch den Einsatz einer Blendgranate gerade so lange getäuscht werden, dass es den eingeschlossenen Charakteren gelingt, das Minenfeld zu überwinden.
  • Die Terroristen haben das Hotel inzwischen verlassen und sich mit einer handvoll ausgewählter Geiseln (den Ares-IT-Spezialisten) auf die Piste zurückgezogen, um auf Hubschrauber und Schwebepanzer umzusteigen und den Berg zu verlassen.
  • Dorthin folgen die Charaktere ihnen. Sandra Kemp gelingt es, einem Schwebepanzer eine Leutchtkugel durch einen Lüftungsschlitz zu schießen und ihn so zur Bruchlandung zu zwingen.
  • In dem Panzer oder einem anderen requirierten Luftfahrzeug folgen die Polizisten mit dem Cowboy am Steuer den flüchtigen Kriminellen den Berghang hinab in den indischen Dschungel.
  • Dort landen sie, schnappen sich einen herumstehenden Pickup-Truck, sind zwischenzeitlich von plötzlich erwachenden Kampfgeist des Cowboys überrascht und folgen der Spur der Terroristen über eine Lehmpiste durch den nächttlichen, nebligen Dschungel.
  • An einer heruntergekommenen Tankstelle treffen sie auf die als Tankwart getarnte Nachhut der Terroristen, können sie aber ausschalten und ihren Weg fortsetzen.
  • An einer aufgegebenen Militärbasis mit großen Flugfeld endet die Spur. Die Charaktere schneiden sich ein Loch in den Sicherheitszaun und schleichen im Schutz der Dunkelheit über das Rollfeld auf die beleuchteten Baracken zu.
  • Irgendein Pechvogel läuft dabei aber geradewegs gegen das Bugrad eines unsichtbaren Fluggeräts, das sich eben in Startposition manövriert.
  • Kurzerhand besteigen die Polizisten den Vogel über das Rad und steigen von dessen Kammer hinauf in den Rumpf des Fluggeräts. 
  • Der Schub das Starts lässt sie alle bewusstlos werden und als sie wieder zu sich kommen, sind sie auf einmal Schwere los, ich meine schwerelos!
  • Man begibt sich ins Cockpit des Shuttles, wo man die Bekanntschaft mit den Terroristen, einer Geisel (der zauberhaften Ms Reeves) und den Tücken eines Feuerkampfs in der Schwerelosigkeit macht.
  • Als alle Terroristen tot sind und die Situation halbwegs unter Kontrolle ist, taucht Alexander Bryant in einer astralen Projektion auf, bedankt sich für die Rettung seiner Deckerin, erklärt die Absichten der Terroristen und gibt Tipps für eine sichere Rückkehr.

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