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Polarer Konflikt zwischen GreenWar und den Piraten auf der einen und einigen großen Konzernen auf der anderen Seite. Begann irgendwann in den 30er Jahren und ist (Stand 2062) immer noch nicht beigelegt.

Gute zehn Jahre nachdem der suborbitale Energieschirm zum Schutz der polaren Eiskappe am Nordpol installiert war, zeigte sich, dass die Schwund der Eismassen nicht nur aufgehalten, sondern sogar rückgängig gemacht worden war. Etwa zu diesem Zeitpunkt fand sich eine Koalition von Konzernen zusammen, die den von ihnen mitfinanzierten Energieschild wieder abschalten wollten. Die dafür vorgebrachten (bzw. unterstellten) Gründe reichten vom Umweltschutz über das Freihalten von Handelsrouten bis hin zum Verdacht, dass sich ein orbitales Objekt unbekannten Ursprungs im Schatten des Schildes verbergen würde. Als sich AG Chemie, Aztechnology und Mitsuhama Anfang 2032 entschlossen, dem Schirm den Stecker zu ziehen, mussten sie feststellen, dass ihnen jemand zuvorgekommen war: Der arktische Fusionsreaktor, der den Schild mit Energie versorgte, war nicht mehr da, wo er ursprünglich gebaut worden war. Beim Versuch, die Arktis nach der immer noch aktiven Energiequelle zu durchsuchen stießen die drei Konzerne (und ihre Verbündeten) sehr bald auf militanten Widerstand von Greenwar. So begann ein jahrzehntelanger Konflikt, der Anfangs als Guerillakrieg (die leicht ausgerüsteten aber gut mit den Örtlichkeiten vertrauten Greenwar-Trupps gegen hochgerüstete Konzernsöldner) zwischenzeitlich als konventioneller Krieg (nach mit den Piraten auch schweres Kriegsgerät und ausgebildete Soldaten auf Seiten Greenwars zur Verfügung standen) und schließlich als eingefrorener Konflikt mit relativ starren Fronten und seltenen Scharmützeln ausgefochten wurde.

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