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Die Privatarmee des Megakonzerns Ares ist, wie es sich für einen global (und orbital) tätigen Waffenhersteller gehört, als Expeditionsstreitmacht in Anlehnung an die Marine-Infanterie souveräner Staaten ausgelegt. Das bedeutet, dass schnelle Verlegbarkeit und umfassende Einsetzbarkeit der einzelnen Truppenteile Vorrang vor statischer Territorialverteidigung haben.

Die zu ihren Hochzeiten Mitte der Fünfziger auf über 50.000 Mann angewachsene Truppe hat sich unter den neuen Konzernführung seit 2060 wieder deutlich verschlankt und dabei viele Außenposten (v.a. rund um den Pazifik) aufgegeben.

Wenngleich die Infanterie (einschließlich Pionieren, Kampftauchern, SpecOps etc.) den Schwerpunkt der Streitmacht bildet, verfügen die Ares Marines auch über eine Marine mit Großkampfschiffen (bis hin zu unterseeischen Flugzeugträgern) und Marineflieger mit modernen Kampfflugzeugen.

Als kleine Elite-Armee, die viel Wert auf die Ausbildung des einzelnen Soldaten legt, haben die Ares-Marines einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Offizieren. Der Median-Rang liegt bei Leutnant, bewegt sich aber zielsicher auf Oberleutnant zu. Oberhalb des Hauptmanns-Rangs wird die Luft hingegen merklich dünner: Die Handvoll Generäle und die wenigen Dutzen Obristen rekrutieren sich fast ausschließlich aus Anwerbungen fremder Streitkräfte.

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